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Im Finale: Werden nicht die weiße Fahne schwenken!

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Im Finale: Werden nicht die weiße Fahne schwenken!

Wolfsburg. Sind aller guten Dinge drei für die Grizzlys! Wird Wolfsburgs Eishockey-Erstligist bei seiner dritten Finalteilnahme deutscher Eishockey-Meister? „Wir werden nicht die weiße Fahne schwenken“, sagt Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf vor dem Start der Play-Off-Serie am Sonntag (17 Uhr) bei Meister München – sehr wohl um ein Trauma wissend.

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Eckpfeiler: Coach Pavel Gross zog alle Register, Keeper Felix Brückmann ist in sensationeller Form.

Quelle: cp24

„Da möchte ich am liebsten nichts von hören“, sagt der Manager. Sieben Finalspiele haben die Grizzlys absolviert – jeweils feierte der Gegner in Wolfsburg den Titel.

Für fünf Profis wird es der dritte Anlauf als Grizzly. Jimmy Sharrow, Tyson Mulock und Jeremy Dehner wurden mit Berlin oder München in Wolfsburg Meister. Wolfsburg brennt auf Revanche fürs Vorjahr. Kapitän Tyler Haskins: „Es hat einen Grund, warum München im Finale ist – aber auch, warum wir dort sind.“ Verteidiger Dehner: „Die Mannschaft kennt München gut, ich kenne München gut. Sie sind ein wirklich gutes Team, das sehr gut läuft, genau wie wir. Wir müssen Münchens Tempo mithalten, klug spielen und ihnen keine einfachen Chancen geben. Dann wird es eine gute, hart umkämpfte Serie.“

Meister wird man in der Regel nur mit einem guten Torwart – die beiden besten treffen jetzt aufeinander: Münchens Danny aus den Birken (bester Gegentorschnitt der Play-Offs) und Wolfsburgs Felix Brückmann (drei Shut-outs, überragende Vorstellungen). Der Wolfsburger Keeper lobt andere. „Unser entscheidender Vorteil ist die Mannschaft.

Wir haben eine tolle Hierarchie, das Team ist perfekt zusammengestellt, was natürlich ein großer Verdienst vom Manager ist.“ Und von Trainer Gross: „Pavel ist im positiven Sinne eishockeyverrückt. Wenn wir nach einem Auswärtsspiel in den Bus steigen, sitzt er schon da am Laptop und analysiert.“

Andere loben den Keeper. Gross über Brückmann: „Er kam von der Mannheimer Bank zu uns und ist zum Leistungsträger und Nationalspieler gereift. Eine Entwicklung, die vorher auch andere schon so bei uns gemacht haben. Insgesamt haben wir aber zwei sehr gute Torhüter.“ Stürmer Brent Aubin ergänzte: „Felix hat gegen Nürnberg einfach überragend gehalten.“

von Jürgen Braun, A. Held und Y. Haustein

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