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Hospelts Titelfreude - EHC im Zwiespalt

EHC Wolfsburg Hospelts Titelfreude - EHC im Zwiespalt

Des einen Freud, der anderen Leid. EHC-Besieger Adler Mannheim ist deutscher Eishockey-Meister, Wolfsburgs Manager Charly Flieg-auf erlebte einen Zwiespalt der Gefühle. Wegen seiner Ex-Schützlinge.

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Deutscher Meister: Der Ex-Wolfsburger Kai Hospelt (r.) feiert mit seinen Teamkollegen Christoph Ullmann (l.) und Dennis Endras den Titel mit Adler Mannheim.

Quelle: City-Press

„Für Kai Hospelt hat es mich gefreut“, so Fliegauf, als er den langjährigen EHCer am Mittwoch in Ingolstadt jubeln sah. „Da ist das Ding“, schrie Hospelt, „ein unglaubliches Gefühl“. Hospelt dachte auch an die Verlierer: „Ich weiß, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen.“

Mit Aaron Brocklehurst sowie Benedikt Kohl und Betreuer-Urgestein Igor Hasko waren zu dieser Saison drei Wolfsburger zu Vizemeister Ingolstadt gewechselt. „Für die tut es mir natürlich leid“, so Fliegauf. Als Wolfsburger waren alle 2011 Finalverlierer gegen Berlin. Samt Christopher Fischer, inzwischen bei Mannheim meist Reservist.

Als General Manager des Nationalteams (bis nach der WM) war Fliegauf froh, dass die Serie nicht über sieben Begegnungen ging. Am 1. Mai beginnt die WM. Aus Ingolstadt und Mannheim stoßen noch einige Spieler zum Kader hinzu.

Für Wolfsburgs Verteidiger Björn Krupp und Keeper Felix Brückmann, die heute und morgen die Tests in Dänemark mitmachen, wird es eng. Das Duo hatte eine Anreise mit Hindernissen, war auf der A 2 in eine Vollsperrung gerauscht. Zum Treffpunkt in Hamburg kamen sie zu spät, fuhren mit dem Auto nach Vojens durch.

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