Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Höhenleitner verlängert!

EHC Wolfsburg Höhenleitner verlängert!

Neue Heimat Niedersachsen! Christoph Höhenleitner bleibt der Dauerbrenner bei Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg. Der Klub meldete gestern, dass der Kontrakt mit dem Angreifer bis 2015 verlängert wurde. Das war zu erwarten, denn der schnelle und kampfstarke Angreifer ist eine verlässliche Größe, seit er 2007 aus Ingolstadt nach Wolfsburg kam.

Voriger Artikel
Die Stimmung stimmt: Jetzt müssen Siege her
Nächster Artikel
EHC erzittert sich den Dreier

Verlängert beim EHC: Christoph Höhenleitner.

Zuvor war der gebürtige Dachauer sportlich nicht über den Weißwurstäquator hinausgekommen. Mit dem EHC wurde er Pokalsieger, Vizemeister, wurde hier sesshaft und absolvierte bislang 368 DEL-Spiele für Wolfsburg - EHC-Rekord. Mit knapp 50 Toren zählte der Flügelstürmer selten zu den Topskorern, mit seiner laufstarken Spielweise ist er allerdings immer ein Unruheherd. Defensivstark ist er zudem auch und er kann auch als Abwehrspieler agieren.

„Vorbildlich im Einsatz und seine vielseitige Verwendbarkeit - das sind nur einige seiner positiven Eigenschaften. Ein Spieler, der in der Kabine sehr wichtig ist und mit dem man gerne zusammenarbeitet“, sagte Manager Charly Fliegauf nach der Vertragsverlängerung mit dem Linksschützen.

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass wir uns frühzeitig auf eine Vertragsverlängerung einigen konnten. Meine Familie und ich fühlen uns sehr wohl in Wolfsburg. Nach so langer Zeit bin ich natürlich sehr verbunden mit dem Klub.“

In Wolfsburg fand „Höhi“ längst auch sein privates Glück, mit seiner Lebenspartnerin ist er inzwischen Vater eines gemeinsamen Sohnes.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
EHC Wolfsburg
Harter Kampf: Der überragende Tyler Haskins (l.) traf doppelt beim 4:3 des EHC gegen Straubing.

Da ist er, der erste glatte Heimsieg im Jahr 2014 für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg: Mit einem mäßigen Auftritt wurde er gegen die Straubing Tigers eher erzittert, als erspielt. Doch das ist im heißen Kampf um die Play-Offs egal. Beim 4:3 (2:1, 2:1, 0:1) trafen Tyler Haskins (2), Benedikt Kohl und Brent Aubin vor 2100 Fans für die Gastgeber.

mehr