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Heute kommt der Letzte: „Ein ganz enges Spiel“

Eishockey Heute kommt der Letzte: „Ein ganz enges Spiel“

Es geht wieder los! Mit dem Heimspiel gegen Schlusslicht Straubing Tigers startet Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg heute (19.30 Uhr) aus der Länderspiel-Pause, gastiert dann am Sonntag (14.30 Uhr) bei den Eisbären Berlin.

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So soll es heute weitergehen: Vor der Länderspiel-Pause hatte der EHC (hier beim 3:0 gegen Köln) Grund zum Jubeln.

Quelle: Photowerk (bb)

Dritter gegen Letzter - ein Selbstgänger wird die Partie heute aber nicht. „Das wird ein ganz enges Spiel“, ahnt EHC-Trainer Pavel Gross. „Straubing ist ein unangenehmer Gegner, der besser spielt, als es die Tabelle aussagt.“

Und Gross weiß, wovon er spricht, sah er doch das 0:4 der Niederbayern kurz vor der Länderspiel-Pause bei Tabellenführer Mannheim. „Wenn Straubing da nach dem ersten Drittel 3:1 führt, wäre das verdient gewesen“, schildert Gross.

Hier liegt das Problem der Tigers, die viele Partien lange offen halten konnten, dann aber aufgrund mangelnder Chancenverwertung und individueller Fehler verloren. Auch das letzte Aufeinandertreffen mit dem EHC fiel in diese Kategorie. Wolfsburg gewann vermeintlich klar mit 4:0 in Bayern. Doch nach der Partie sprachen die EHC-Cracks von einem glücklichen Sieg.

Personell sieht es bei den Tigers besser aus. Zuletzt wurden mit Jared Gomes und Nicolas Deschamps zwei Ausländer nachverpflichtet und auch Center Thomas Brandl wird nach langer Verletzungspause sein erstes Saisonspiel bestreiten.

Wichtig wird sein, dass der EHC es schafft, sein Spiel über die gesamte Distanz durchzuziehen, was nach einer längeren Pause manchmal schwieriger ist. „Man weiß nie, wie die Mannschaft aus einer Pause herauskommt“, sagt Gross. „Es ist schon erstaunlich, was sich nach einer Pause immer wieder für Ungenauigkeiten einschleichen. Egal, ob sie drei Monate oder eben nur eine Woche lang ist. Daher haben wir im Training extra viel Wert auf die Defensive gelegt.“

aha

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