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Heute die Adler schlagen! Sonst droht der Absturz

Eishockey Heute die Adler schlagen! Sonst droht der Absturz

Finale vor dem Finale! Sechs Teams kämpfen an den letzten Spieltagen der Hauptrunde im Eishockey-Oberhaus um zwei Direkt-Fahrkarten ins Viertelfinale (bis Platz sechs) oder das Heimrecht in den Pre-Play-Offs (Platz sieben und acht). Mittendrin der EHC Wolfsburg. Der erwartet heute (19.30 Uhr) Mannheim. Wolfsburg sitzt im Fahrstuhl. Von Platz fünf bis Platz zehn geht alles.

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Jetzt wird‘s emotional: Auch Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf fiebert, die Play-Offs rücken näher, der EHC muss für gute Karten heute gegen Mannheim punkten.

Quelle: Imago18297163

Wahnsinnsfinale: In den Top Ten hat nur Mannheim seinen Platz schon sicher. Es kann noch unglaublich viel passieren. Die Eisbären können klettern und Düsseldorf und Iserlohn ärgern. Wolfsburg könnte noch bis auf Platz zehn abstürzen, hat aber im Gegensatz zu einigen anderen das Pre-Play-Off-Heimrecht in der eigenen Hand. „Wir müssen uns auf das konzentrieren, was wir beeinflussen können“, wird Wolfsburgs Coach Pavel Gross nicht müde zu betonen. Schon jetzt müsse in den Play-Off-Modus umgeschaltet werden. Und niemand dürfe Mannheim auf die leichte Schulter nehmen, nur weil die Gäste sicher Erster sind. In vielen Einzelgesprächen stimmte er seine Schützlinge auf die Adler ein, sagt: „Eine unangenehme Mannschaft. Halten wir gegen, haben wir Erfolg, tun wir es nicht, kriegen wir sechs oder sieben.“ 3:7 sowie 5:6 n. V. (nach 4:0-Führung) hieß es bislang, dazu kam aber auch ein 4:3-Erfolg nach Verlängerung bei den heutigen Gästen. Alles ist also möglich im Herzschlagfinale.

Im Tor wird heute Ex-Adler Felix Brückmann stehen. Vielleicht hat er sogar für die Play-Offs die Nase vorn? Der Coach: „Sebastian Vogl und Brückmann waren zuletzt beide gut, jeder könnte Starttorwart in den Play-Offs sein.“

Wolfsburg braucht Zählbares. Denn am Sonntag geht es zum direkten Konkurrenten Krefeld. „Es ist Crunchtime“, sagt der Coach. Manager Charly Fliegauf: „Die Spiele werden jetzt emotionaler. Wir wollen noch das Optimale herausholen.“

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