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Heißer Kampf: EHC legt heute vor

Eishockey Heißer Kampf: EHC legt heute vor

Im Eishockey-Oberhaus tobt der Kampf um die besten Plätze, der EHC Wolfsburg legt heute (19.30 Uhr) beim ERC Ingolstadt vor. Nur drei Teams können die Play-Offs abschreiben, für die anderen wird der Schluss der Hauptrunde (noch drei Spieltage) heiß. Der EHC hat den ersehnten sechsten Platz (direkte Viertelfinal-Quali) noch nicht.

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Noch härter zum Tor ziehen: Gegen Berlin (1:2) blieben Simon Danner und Co. zu harmlos, heute muss in Ingolstadt mehr kommen. Mit nur einem Treffer ist es schwer zu gewinnen.

Das Play-Off-Rennen: Ein Blick auf die Tableaus zeigt, dass München mit noch zwei lösbaren Aufgaben bei nur sechs Punkten Rückstand und einem guten Torverhältnis noch gefährlich werden kann. Aber: Gewinnt Wolfsburg heute, ist Platz sechs wohl nur noch theoretisch gefährdet und der Rang in den Top Vier (erstes Heimrecht im Viertelfinale) machbar. Das Ringen um diesen Rang wird brutal spannend. Nürnberg etwa hat noch ein Hammerprogramm.

Wolfsburgs Plan: Der EHC blickt soweit nicht, bleibt seiner Linie treu: „Wir schauen nur auf Ingolstadt“, sagt Coach Pavel Gross, hofft, „dass meine Mannschaft aus dem Berlin-Spiel lernt - und es nun besser macht.“

Kernpunkte: Weg von der Strafbank, mehr Tore! „Wir müssen diszipliniert sein, gegen Berlin haben uns die Strafen das Spiel gekostet“, so Gross. Und: „Wir müssen die Scheibe mehr zum Tor bringen, wenn die Gelegenheit da ist.“ Die Zahl der Gegentore blieb erneut im erwünschten Bereich, jedoch war Wolfsburg nicht torhungrig genug. Drei Metalltreffer gegen Berlin zeugen aber auch von etwas Pech.

Die Bilanz gegen Ingolstadt ist ordentlich: Daheim gab es ein 3:4 n. V. und ein 4:2, bei den Bayern ein 4:0, was zugleich dort der dritte EHC-Sieg in Folge war. Stark war zuletzt nicht nur mit zwei Powerplay-Toren der Ex-Ingolstädter Jeff Likens.

rau

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