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Heimspiel-Doppelpack: Punkte Pflicht für den EHC

Wolfsburg Heimspiel-Doppelpack: Punkte Pflicht für den EHC

Heimspiel-Doppelpack für den EHC: Der Wolfsburger Eishockey-Erstligist erwartet heute (19.30 Uhr) die Hamburg Freezers, am Sonntag (16.30 Uhr) geht es gegen die Iserlohn Roosters. Punkte sind Pflicht, will der EHC aussichtsreich im Kampf um die Play-Off-Plätze bleiben.

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Heimspiel-Doppelpack: Heute erwartet der EHC die Hamburg Freezers (im Bild), am Sonntag geht‘s dann gegen die Iserlohn Roosters.

Quelle: Britta Schulze

„Wir müssen jetzt mal zu Hause was hinkriegen“, fordert Routinier Christoph Höhenleitner. Vielleicht legt die Not-Reihe wieder vor. Die machte zuletzt viel Spaß, spielte einfach, schoss viel und sogar Tore. Die Not-Reihe: Das sind Sergei Stas, Christian Neuert, der gegen Ingolstadt sein erstes DEL-Tor (zum 1:0 beim späteren 3:5) schoss, und Verteidiger Peter Lindlbauer.

Wegen der vielen Spiele in kurzer Folge wollte Coach Pavel Gross die Kräfte verteilen, mit vier Angriffsreihen spielen, nur hatte er dafür nicht genug Stürmer. Lindlbauer muss es machen. „Das macht er gut“, sagt der Coach. „Stürmer Höhenleitner ist unsere beste Alternative für die Abwehr, Lindlbauer die beste, wenn ein Abwehrspieler vorn einspringen muss.“ Der Leihspieler aus Nürnberg hat die läuferische Stärke und die Technik. „Mir macht es vorn auch Spaß, obwohl ich lieber hinten spiele, weil ich die Spielweise dort gewohnt bin.“ Allerdings: Bis ins Knabenalter war er Stürmer. Ob Lindlbauer das komplette Wochenende noch stürmt, muss nach dem Ausfall von Armin Wurm abgewartet werden.

Der heutige Gegner verlor nach sieben Siegen am Stück zuletzt zweimal in Folge. Mit den Freezers kommt Wolfsburg traditionell nicht klar, verlor in dieser Saison daheim 2:5 und an der Elbe 1:3 und 4:5. „Sie sind stark, aber wir sind auch eine starke Mannschaft“, so Gross. Ob es durch das 3:2 bei den Augsburger Panther aus der Talsohle (fünf Niederlagen in Folge) aufwärts geht? Gegen die Freezers um Kevin Clark, den besten Angreifer der Liga, sei klar: „Leichte Fehler dürfen wir uns nicht erlauben.“

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