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Heimkrise beim EHC! 3:5 gegen Zachs Adler

Eishockey Heimkrise beim EHC! 3:5 gegen Zachs Adler

Der EHC Wolfsburg in der Heimkrise! Gestern setzte es für den Eishockey-Erstligisten vor 2400 Zuschauern ein 3:5 (0:1, 1:3, 2:1) gegen die Adler Mannheim. Es war die vierte Heimpleite in den vergangenen sieben Partien, in denen es nur sieben von 21 Punkten für das Team von Pavel Gross gab. Tyler Haskins, Armin Wurm und Brett Palin trafen.

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Zack, drin: Marco Höfflin mit dem 2:1 für Mannheim. Ex-Nationaltrainer Hans Zach sah einen verdienten 5:3-Erfolg seiner Adler in Wolfsburg, das in der Heimkrise steckt.

Quelle: Photowerk (bb)

Schlau spielen hatte Gross von seinen Schützlingen gefordert. Vergebens. Schon nach 17 Sekunden tauchte Ex-EHCer Kai Hospelt bei seiner Rückkehr auf Wolfsburger Eis mutterseelenallein vor Daniar Dshunussow auf, zimmerte den Puck ans Dreieck. Wenig später hatten Jon Rheault und Marcus Kink die Gästeführung auf dem Schläger.

Danach entwickelte sich das erwartete Spiel. Mannheim spielte unter dem neuen Coach Hans Zach ein defensiveres System, der EHC tat sich dagegen schwer, gefährlich vor das Tor zu kommen. Aber er arbeitete hart - und erarbeitete sich auch Chancen und Überzahl-Gelegenheiten. Doch Norm Milley (10.), der an Dennis Endras scheiterte, und Marco Rosa (11.) der vorbeischoss, vergaben.

Mannheim war ohne Top-Skorer Jochen Hecht, der überraschend fehlte, und ohne den verletzten Ex-Wolfsburger Ken Magowan nicht optimal besetzt. Aber gut. Neben Hospelt war mit Christopher Fischer ein weiterer Ex-EHCer nicht unerwartet auffällig. Wolfsburg ackerte, patzte aber auch weiter. Wie beim 0:1, Hospelt war völlig frei.

Der EHC, ab dem zweiten Drittel ohne Christoph Höhenleitner, glich in seinen besten Minuten aus. Dann schoss Mannheim per Doppelschlag und kurz vor der zweiten Pause erneut billige Tore. Und der Anschluss zum 2:4 wurde prompt beantwortet, dabei sah auch Dshunussow nicht gut aus. Das 3:5 war nur noch Kosmetik.

rau/aha

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