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Heimkomplex: 2:3 gegen Haie

Grizzlys Wolfsburg Heimkomplex: 2:3 gegen Haie

Er ist wieder da - der Heimkomplex! Wie in der Vorsaison tut sich Wolfsburgs Eishockey-Erstligist in eigener Halle schwer.

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Wie vernagelt: Wolfsburg gab alles gegen die Kölner Haie, blieb aber zu harmlos oder hatte Pech. Hier versucht es Gerrit Fauser (M.). Die Gäste gewannen 3:2.

Quelle: Britta Schulze

Am Sonntag gab es im vierten Heimspiel der Saison die dritte Pleite in Folge vor eigenem Anhang. Nur Sebastian Furchner traf vor 2600 Fans beim 2:3 (1:0, 0:1, 1:2) gegen die Kölner Haie.

Wieder mal war das erste Drittel in Wolfsburg ein Vollgas-Abschnitt. Die Grizzlys kamen öfter gefährlich vor den Kasten. Umgekehrt hatte Per Aslund die dickste Chance, als ihn Dragan Umicevic nach einem schweren Fehler von Andy Reiss bedient hatte. Felix Brückmann parierte bravourös mit der Fanghand. Robbie Bina hätte wenig später das 1:0 für die Grizzlys machen müssen, traf nach Tyler Haskins‘ Vorarbeit aber die Scheibe nicht. Dafür nagelte sie dann Furchner im Powerplay in den Kasten, als er halblinks freie Bahn hatte. Tim Wallace, der Tyson Mulocks schönen Pass zu ungenau aufs Tor brachte, hätte auf 2:0 erhöhen müssen. Die Haie waren zur ersten Pause gut bedient.

Im zweiten Drittel folgten viele Strafen auf beiden Seiten. Der Rhythmus war weg - ein Plus für Köln. Die Haie bekamen Oberwasser. Und sie schossen ein Millimeter-Tor. Alexander Weiß hatte einen Schuss abgefälscht, Millimeter hinter der Linie kratzte Furchner ihn zwar noch raus, nach Videobeweis zählte der Treffer - 1:1. Die Haie waren am Drücker. Ryan Jones fuhr nach einem Fehlpass von Haskins auf und davon, Reiss konnte ihn noch haken, Brückmann parierte den fälligen Penalty von Jones. Nun war Wolfsburg gut bedient.

Gleich mit Beginn des letzten Drittels waren die Grizzlys wieder in Unterzahl, Alexander Sulzer langte von der blauen Linie hin - 1:2. Die Grizzlys spielten teils zu kompliziert, teils hatten sie auch Pech. So traf Daniel Widing nur den Pfosten. Auch das 3:1 fiel bei Kölner Überzahl. Furchners Anschluss, als die Grizzlys ohne Torwart mit sechstem Feldspieler alles auf eine Karte setzten, kam zu spät.

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