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Haskins ist froh: Weg aus der Krise

EHC Wolfsburg Haskins ist froh: Weg aus der Krise

Kampfgeist und Üben zahlten sich aus - Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg ist zurück im Kampf um die direkte Play-Off-Qualifikation. Matchwinner gestern war Gerrit Fauser mit zwei Abstaubertoren nach Schüssen von der blauen Linie. „Schön, wenn das, was man übt, dann im Spiel so klappt“, sagte er.

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Gerrit Fauser

Quelle: Baschin (Archiv)

Regelmäßig hat er solche Übungen in den vergangenen Wochen als Extraschichten eingeschoben (WAZ berichtete), jetzt zahlte sich die Routine aus. „Das tut der Seele gut, wenn man das Derby gewinnt“, meinte er. Keeper Sebastian Vogl war wie in Augsburg souverän, sagte: „Unterzahl, Überzahl, Fünf gegen Fünf, wir haben alles reingeworfen, was wir hatten, das hat den Unterschied gemacht.“

Kapitän Tyler Haskins war nach dem zweiten Sieg in Folge erleichtert: „Großartig, die Spieler glauben wieder an sich, wir haben den Weg aus der Krise gefunden.“

Am Ende drückte Hamburg, Wolfsburgs Kulisse war bei einer Unterbrechung fast stumm. Manager Charly Fliegauf animierte die Fans mit rudernden Armen, sagte seufzend: „Schlimm genug, dass ich das machen muss.“

rau/aha/jsc

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EHC Wolfsburg
Mit Kampfgeist und Riecher: Tim Hambly (kl. Bild l.) und der EHC, für den Gerrit Fauser (h.) zweimal traf, schlugen Hamburg mit 3:2.

Es geht doch! In eigener Halle das drittschwächste Team der Liga, noch ohne Heimsieg gegen eine Top-Vier-Mannschaft - doch damit machte Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg Schluss, schlug die Hamburg Freezers gestern nach etwas Zittern, aber nicht unverdient mit 3:2 (2:0, 1:2, 0:0). Gerrit Fauser (2) und Tyson Mulock trafen vor 2850 Zuschauern.

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