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Harmlos: Grizzlys treffen kaum noch

Eishockey: Grizzyls Wolfsburg Harmlos: Grizzlys treffen kaum noch

Und plötzlich ist wieder der Wurm drin bei den Grizzlys Wolfsburg! Der Eishockey-Erstligist holte aus den vergangenen sechs Partien nur einen Sieg, schoss zweimal kein Tor und dreimal nur eines. „Wir müssen einen Weg finden, wieder mehr Tore zu schießen“, fordert Manager Charly Fliegauf.

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Harmlos, glücklos, torlos: Hier scheitern Tyson Mulock (h.) und Brent Aubin (v.) gegen Düsseldorf. Wolfsburg steckt im Torloch, blieb in den vergangenen sechs Partien zweimal ohne Treffer.

Quelle: Photowerk (bb)

Bei den Grizzlys kommt einiges zusammen.

Problem Powerplay: Da war Wolfsburg zwischenzeitlich top in der Liga, inzwischen ist der Ertrag enorm rückläufig. Das Selbstvertrauen scheint weg zu sein.

Problem erste Reihe: Die Paradeformation trifft nicht mehr. Zuletzt hatte Trainer Pavel Gross sogar Daniel Widing von Sebastian Furchner und Tyler Haskins weggenommen. Es half ihnen nicht und der Mannschaft nicht. Zum Ende spielten sie am Sonntag gegen Düsseldorf wieder gemeinsam. Vor allem für Furchner und Widing läuft nichts. Furchner hat aus den vergangenen 21 Partien zwei Tore aufs Konto gebracht - aus den ersten 17 waren es zwölf. Dass mal schlechtere Zeiten kommen könnten, das war dem Routinier stets bewusst, Fliegauf würde sich wünschen, „dass er sich ein paar für jetzt aufgespart hätte“. Zwei, drei Törchen mehr in den vergangenen Partien hätten ein paar Punkte aufs Konto gebracht. Widing ist ebenso in Not. In den ersten 27 Partien schoss er 15 Tore, in den vergangenen elf ein einziges. Er gibt zu: „Von unserer Reihe kommt nicht genug, von mir kommt nicht genug.“ Ärgerlich, dass zwei Torjäger gleichzeitig im Torloch stecken. Das kennt jeder Stürmer. Widing, einst schwedischer Nationalspieler: „Ich hatte echt gedacht, diesmal bleibe ich vom Loch verschont. Aber da ist es wieder.“

Problem Hilfe: Einige, von denen etwas kommen könnte, haben keine Form. Tim Wallace ist nach Zwischenhoch abgetaucht, Tyson Mulock ebenfalls.

Problemlösung? „Wir müssen wieder die Arbeitsstiefel anziehen“, fordert Trainer Pavel Gross. Furchner sagt: „Härter arbeiten, an den Plan halten - alle.“

rau/aha/jsc

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