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Hammer-Tests: Bei Haien geht‘s los

Eishockey Hammer-Tests: Bei Haien geht‘s los

Zwei Angstgegner an einem Wochenende - ein Hammer-Testprogramm! Heute (19.30 Uhr) gastiert Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg bei Vorjahresfinalist Kölner Haie, am Sonntag (16 Uhr) geht es zu den Krefeld Pinguinen. Was Wolfsburgs Coach Pavel Gross sehen will? „Alles, was wir zuletzt nicht gezeigt haben.“ Und das war einiges.

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Dicker Brocken: Sebastian Vogl und der EHC testen heute bei den Kölner Haien (l. John Tripp), die Wolfsburg in den vergangenen beiden Spielzeiten jeweils am Finaleinzug hinderten.

Zu wenig Zug zum Tor, zu wenig Durchschlagskraft, nur ein guter Überzahlblock (und auch bei dem funktionierte nicht immer alles), mangelhafte Abstimmung - noch etwas Vorbereitung tut dem EHC gut.

„Ich halte es wie in der Saison, schaue von Spiel zu Spiel“, mag der Coach jetzt noch nicht zu sehr an Krefeld denken. Klar sei nur: „Wie Köln eine starke Mannschaft.“ In Krefeld hat Wolfsburg selten gewonnen. Gegen die Haie gab es in den vergangenen beiden Jahren jeweils das Aus im Halbfinale.

Köln war ähnlich wie Wolfsburg in die Vorbereitung gestartet (mit einer Niederlage gegen Iserlohn). In der Champions League verkauften sich die Haie nicht schlecht, gewannen ein Spiel und unterlagen gegen Liberec, wobei Coach Uwe Krupp nicht einmal unzufrieden war - sein Team hatte nämlich 40 Schüsse beim 1:4 abgegeben.

Mit den Schüssen ist es derweil so eine Sache beim EHC. Gestern wurde daran erneut im Training gearbeitet. Kurios dabei: Für die Verteidiger klappte von der blauen Linie nicht viel, dafür verwerteten Robbie Bina und Nick Schaus Alleingänge besser als ihre Sturmkollegen.

Mark Voakes (privat verhindert) und Gerrit Fauser (Gehirnerschütterung) fehlen Wolfsburg, Nachwuchsspieler Thomas Herklotz fährt als zwölfter Stürmer mit.

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