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Hambly: „Laliberte hat eine Gabe“

EHC Wolfsburg Hambly: „Laliberte hat eine Gabe“

Für Aaron Brocklehurst und Benedikt Kohl geht es morgen (19.30 Uhr) erstmals gegen Ex-Klub Wolfsburg, Tim Hambly trifft erstmals mit dem heimischen Eishockey-Erstligisten auf Ex-Klub ERC Ingolstadt. Der Verteidiger weiß: „Das ist besonders. Ich bin schon ewig nicht mehr auf einen Ex-Klub getroffen.“ Respekt hat er ohnehin, vor einem aber ganz besonders: Vor John Laliberte, einem weiteren von insgesamt vier Ex-EHCern in Ingolstadt.

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Zusammen Meister, morgen Gegner: EHC-Verteidiger Tim Hambly (l.) und Ex-EHCer John Laliberte (r.).

Quelle: imago sportfotodienst

Hambly über den Torjäger, der für Ingolstadt inzwischen schon wieder vier Mal hingelangt hat: „Er hat eine besondere Gabe. Wenn er an der Scheibe ist, ist höchste Gefahr. Und wenn er sie verloren hat, ist sie noch nicht vorbei.“ Weil der bewegliche Stürmer exzellent nachsetzt. Die Beweglichkeit, die Moves, Hambly kennt sie. „Wir haben uns im Training oft Battles, Zweikämpfe, geliefert“, sagt der Abwehrspieler. „Ich hoffe, ich kenne ihn gut genug, kann ihn halten.“

Jedoch geht es nicht nur um Laliberte (84 Tore in drei Jahren für Wolfsburg, 41 in zwei Spielzeiten für den ERC). Und Abwehrspiel „ist Teamsache“, so Wolfsburgs Coach Pavel Gross. „Das machen alle fünf Feldspieler auf dem Eis, nicht nur die beiden Verteidiger.“

Auf den EHC wartet ein extrem schweres Wochenende. Doch das, so der erfahrene Hambly, „macht keinen Unterschied“. Gerade in der noch jungen Saison „muss man sich auf jeden Gegner vorbereiten, als wäre er der Beste der Liga.“ Sein Wunsch für morgen: „Wir müssen in die Siegspur zurück. Und für mich gäbe es keinen besseren Platz als in Ingolstadt.“

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