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Haie: Gross erwartet heißen Jahresauftakt

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Haie: Gross erwartet heißen Jahresauftakt

Zum ersten Spiel des neuen Jahres und zum ersten Spiel des Auswärtstrips mit drei Partien binnen sechs Tagen in der Fremde, gastiert Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg heute (14.30 Uhr) bei den Kölner Haien.

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Jahresauftakt: Für Marco Rosa und die Grizzlys (M.) stehen jetzt in der Fremde drei Partien binnen sechs Tagen an. Wolfsburgs Trainer Pavel Gross (r.) erwartet heute in Köln ein heißes Spiel.

Quelle: imago sportfotodienst

„Das wird ein ganz schweres Spiel für uns. Die Kölner werden brennen und mit sehr viel Druck aufs Eis kommen“, ist sich Grizzly-Trainer Pavel Gross sicher.

Weihnachten ist zwar vorbei, aber bei den Kölner Haien brennt immer noch der Baum. Nur einen Punkt aus den vergangenen beiden Spielen des alten Jahres verbuchten die Haie und liegen als einer der Meisterschaftskandidaten gerade einmal auf Platz neun der Tabelle und haben nur vier Punkte Vorsprung auf Platz elf, der eine vorgezogene Sommerpause garantiert. Zugute kommt den Haien die Ausgeglichenheit in der Liga. Denn bei einem Sieg gegen Wolfsburg können sie bis auf vier Punkte an den Tabellenvierten aus Wolfsburg herankommen - und haben noch eine Partie weniger ausgetragen als die Grizzlys.

Gross sieht die Haie besser als deren Tabellenstand. „Eine läuferisch sehr starke Mannschaft, die vor allem in der Defensive und auf der Torhüterposition sehr gut besetzt ist“, sagt der Wolfsburger Trainer. Bei den Keepern planen die Haie daher auch langfristig und haben die Verträge des Schweden Gustaf Wesslau und des ehemaligen Wolfsburgers Daniar Dshunussow bis 2018 verlängert. In der Offensive ragt dagegen kein Spieler heraus, Ausgeglichenheit ist Trumpf. Zwar hat inzwischen jeder Feldspieler mindestens einen Treffer erzielt, doch nur Philipp Gogulla (14) und der Kanadier Ryan Jones (12) weißen zweistellige Werte auf. Für Gross ist daher klar, wie es bei den Haien zum Sieg reichen kann. „Wir müssen marschieren, viel die Beine bewegen und sehr diszipliniert auftreten.“

Sollten in der Partie die Specialteams entscheidend sein, haben die Grizzlys Vorteile. Dem besten Powerplay der Liga kann Köln nur Platz zwölf entgegensetzen und auch in Unterzahl stehen die Grizzlys besser.

aha

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