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Häuptling Schaus: Endlich das erste Tor

Eishockey Häuptling Schaus: Endlich das erste Tor

Einen Großteil der erste Saisonhälfte verbrachte Nick Schaus als überzähliger Ausländer auf der Tribüne. Doch zuletzt spülten ihn die Verletzungen von Matt Dzieduszycki und Tim Hambly ins Aufgebot des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten - und am Sonntag gegen Krefeld gelang ihm endlich sein erster EHC-Treffer.

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Häuptling Nick Schaus: Den Anführer-Schmuck verlieh das EHC-Team (r. Brent Aubin) am Sonntag dem Verteidiger.

Quelle: CP24

Zweimal schon wurde Schaus in der laufenden Saison zunächst als Torschütze angegeben, beide Male stellte sich im Nachhinein heraus, dass noch ein Mitspieler drangewesen war. Gegen Krefeld zog der Amerikaner wieder von der blauen Linie ab, Kapitän Tyler Haskins stand zwar in der Schussbahn, brachte den Schläger aber nicht mehr an die Scheibe - und damit war Schaus‘ erster Treffer perfekt. „Ich bin froh, endlich mein erstes Tor gemacht zu haben. Endlich konnte ich mit einem Treffer etwas beitragen. Diesmal war auch wirklich keiner mehr dran“, lachte Schaus, der dafür vom Team als Indianer-Häuptling geschmückt wurde.

Auch Trainer Pavel Gross registrierte die zuletzt deutlich verbesserten Leistungen seines Abwehrspielers: „Er hat wegen der Verletzungen eine Menge gespielt, das hat ihm Selbstvertrauen gegeben. Seine Formkurve zeigt deutlich nach oben.“ Für einen Sieg heute in Nürnberg kommt es für Schaus auf die richtige Einstellung in der Abwehr an: „Es muss unser Ziel sein, so wenig wie möglich zuzulassen. Wenn wir das so schaffen wie gegen Krefeld, können wir erfolgreich sein.“

jsc

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