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„Haben noch einiges zu tun“

Eishockey „Haben noch einiges zu tun“

Die Wolfsburger Kabinentür blieb gestern lange zu nach dem Test in Iserlohn. Coach Pavel Gross hatte seinen Schützlingen von Eishockey-Erstligist EHC einiges zu sagen nach dem schlappen 1:4 bei Liga-Konkurrent Iserlohn Roosters.

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Immer unter Druck: Iserlohn (r. Jeff Giuliano) zeigte dem EHC Wolfsburg (l. Benedikt Kohl) gestern Grenzen auf.

„Wir haben noch einiges zu tun, das haben wir gesehen“, sagte der Trainer später. „Der Test war aufschlussreich.“

Und dieser Test dürfte heute zu längeren Einzelgesprächen führen. Manager Charly Fliegauf: „Das war in allen Bereichen zu wenig. Iserlohn hat uns vorgemacht, wie es geht. Wir müssen ganz schnell kapieren, dass es so, wie wir es gespielt haben, nicht geht.“

Die Defensivarbeit der gesamten Mannschaft passt immer noch nicht, es fehlte auch an Biss. Iserlohns Coach Doug Mason lobte derweil das Backchecking seiner Stürmer, womit er genau den Finger in eine Wunde legte, die beim EHC nicht heilt.

Einzig gut: Zwei Tests hat Wolfsburg noch. Gegen DEL-Konkurrenten. Schon am Freitag in Braunlage gegen Vizemeister Kölner Haie wird sich ablesen lassen, ob der richtige Weg eingeschlagen wird. „Vielleicht ruht sich der eine oder andere noch auf dem Lauf der vergangenen Saison aus“, sagt Fliegauf warnend.

Auch Coach Gross mahnt: „Wir sollten nicht glauben, es ist jetzt ja nur Vorbereitung - und in der Liga wird es dann schon laufen.“

rau/ts

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