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Gutes Zeichen: EHC ist stark in der Overtime

EHC Wolfsburg Gutes Zeichen: EHC ist stark in der Overtime

Am Freitag, Samstag und Sonntag scheuchte Trainer Pavel Gross seine Schützlinge (bis auf die Nationalspieler Benedikt Kohl und Armin Wurm) ordentlich, gestern hatte Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg frei, heute nimmt dann der gesamte Kader die Vorbereitung auf das wichtige Heimspiel gegen Straubing (Freitag, 19.30 Uhr) auf.

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EHC-Coach Pavel Gross (l.) probiert einiges aus: Angreifer Vincenz Mayer (2.v.l.) wird im Training auch mal als Not-Verteidiger getestet.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg will die direkte Play-Off-Qualifikation, will unbedingt Platz sechs oder Besseres erreichen. Dafür muss endlich mal wieder ein Dreier in eigener Halle kommen. In den vergangenen sechs Heimspielen gelang das nicht.

Das gefährdet zwar die direkte Play-Off-Quali des Sechsten ein wenig, es zeigte aber auch Play-Off-Qualität, denn: Seit dem letzten Heim-Dreier am 26. Dezember gegen Schwenningen gewann Wolfsburg wenigstens in der Overtime die drei Spiele, die in die Verlängerung mussten. In den Play-Offs reichen Siege, da geht es nicht mehr um Punkte.

Und es waren Siege gegen die Top-Teams Köln, Nürnberg und Krefeld. In dieser Bilanz sieht der EHC gut aus (siehe Kasten) „Einen Weg gefunden zu haben, ist natürlich positiv“, so Wolfsburgs Coach.

Weil zwei Verteidiger fehlten, ansonsten aber genügend Akteure an Bord waren, testete er im Training Neues. Neben Christoph Höhenleitner, der diese Rolle schon kennt, musste auch Vincenz Mayer als Not-Verteidiger ran. Gross erinnert an die Saison 2011/12, als Wurm und Blake Sloan lange ausfielen. Der Coach: „Manchmal kann es schnell gehen, es ist besser, wenn man vorbereitet ist, ein paar Alternativen ausprobiert hat. Man weiß nie, was passiert, schließlich kann es noch eine lange Saison werden.“ Die Chancen steigen, wenn am Freitag mal wieder ein Heim-Dreier kommt.

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