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Gute Antwort auf ein dummes Spiel

Eishockey Gute Antwort auf ein dummes Spiel

Ausgleichstreffer in eigener Drangphase kassiert, etliche Powerplay-Gelegenheiten ausgelassen - doch auswärts scheint den EHC Wolfsburg nur wenig zu schocken. Der Eishockey-Erstligist ließ sich gestern in Augsburg überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. „Eine gute Antwort auf unser dummes Spiel gegen Mannheim“, lobte Coach Pavel Gross.

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Nur die Ruhe: Ramzi Abid (r.) und seine EHC-Mitstreiter ließen sich in Augsburg nicht vom Kurs abbringen.

Quelle: Eibner

Es war Wolfsburgs zweiter Saisonsieg bei den Panthern, zugleich Revanche für das 3:5 vor einigen Wochen in eigener Halle, in der der EHC von den vergangenen sieben Partien nur eine glatt gewann. In der Fremde sieht es besser aus, da gelang gestern der fünfte glatte Erfolg binnen sieben Partien.

Am Freitag hatte der EHC massive Fehler angeboten. Augsburg hatte zuletzt in kurzer Folge mehrfach sechs oder mehr Treffer erzielt. Gross: „Es war klar, wir hatten nur mit guter Defensive eine Chance zu gewinnen. Das haben wir sehr solide gemacht.“ Auch einige kleinere Raufereien brachten keinen Bruch. Und: „Wir haben uns nicht aus dem Konzept bringen lassen.“ Im Tor hatte es einen Wechsel gegeben. Sebastian Vogl löste Daniar Dshunussow wieder ab. Gross: „Er hat gut gehalten.“

Wolfsburg kann Platz sechs (direkte Play-Off-Quali) gut aus eigener Kraft schaffen, selbst Heimrecht zum Play-Off-Start (Platz eins bis vier) ist noch drin. Mit Blick auf die Tabelle war Manager Charly Fliegauf erleichtert: „Die drei Punkte waren wichtig, so haben wir das Freitag-Spiel repariert. Und wir haben es gut gespielt.“

Christoph Höhenleitner fehlte, hatte gegen Mannheim eine Prellung erlitten. Sein Einsatz am Freitag in Schwenningen ist nicht gesichert.

rau/mkl

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