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Gut gehalten, aber Brückmann ärgert sich

Eishockey Gut gehalten, aber Brückmann ärgert sich

An ihm hatte es nicht gelegen: Mit 1:3 verlor Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg am Sonntag gegen Liga-Konkurrent Krefeld. Doch Zugang Felix Brückmann hatte gut gehalten. „Er ist angekommen, ist voll drin“, freute sich Manager Charly Fliegauf.

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Da brennt es schon wieder: EHC-Keeper Felix Brückmann hatte nicht nur gegen Krefeld gut zu tun - und hielt wieder gut.

Quelle: gsd

Der 23-Jährige strahlt im Tor viel Ruhe aus - auch, weil das Zusammenspiel mit den Feldspielern schon gut funktioniert. „Die Kommunikation mit den Verteidigern ist wichtig, aber im Grunde ist sie überall gleich“, erklärt er. Um sich richtig wohl zu fühlen, ist vor allem Routine wertvoll für den Torhüter: „Mich an die Abläufe an den Trainings- und Spieltagen zu gewöhnen, ist das Wichtigste. Dann kann ich Top-Leistungen abrufen.“

Routine konnte er kriegen - durfte gleich dreimal in Folge ran, weil Sebastian Vogl zuletzt leicht angeschlagen war (siehe Bericht).

Brückmann bildet für die kommende Saison zusammen mit Vogl das Torhütergespann. Er durfte zuerst spielen, damit er schnell Gefühl für die neue Umgebung bekommt. Und Brückmann hat sich schnell akklimatisiert. Das ist keine Überraschung, aber wichtig. Dieser Tage besuchte den Ex-Mannheimer schon Freundin Florence, die bald dauerhaft hier sein wird. Auch die Eltern waren da. „Das erhöht den Wohlfühlfaktor“, so Fliegauf.

„Dass ich drei Mal hintereinander spielen durfte, ist für mich natürlich toll“, freute sich Brückmann über seine Einsätze. Trotz zweier Niederlagen in drei Spielen wusste der Keeper zu überzeugen.

Bei fast allen Gegentoren war er chancenlos. Gegen Krefeld wurde er anfangs regelrecht von seinen Mitspielern im Stich gelassen, aber er befasst sich trotzdem lieber mit seiner Leistung, ärgert sich: „Im ersten Drittel habe ich nicht so gut gehalten, wie ich es kann.“ Beim 0:2 hatte er die Scheibe nicht konsequent weggeräumt.

jsc

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