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Gross will Tempo und Einsatz sehen

Eishockey Gross will Tempo und Einsatz sehen

Heute noch eine Trainingseinheit - dann dürfen Wolfsburgs Eishockey-Profis endlich wieder spielen. Und wenn niemand ausfällt, muss Trainer Pavel Gross schon eine erste schwere Entscheidung treffen. Denn ein Feldspieler muss dann zuschauen im Testspiel in Braunlage morgen (17 Uhr) gegen die Iserlohn Roosters.

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Ein guter Gegner: EHC-Coach Pavel Gross (l.) ist überzeugt, dass Iserlohn sein Team (dunkle Trikots) im Test morgen richtig fordern wird.

Gegen den DEL-Konkurrenten, der erst seit kurzem wieder trainiert, hat Wolfsburg oft nicht gut ausgesehen. „Ein guter Gegner“, sagt Gross. Die Förderlizenspieler Jimmy Hertel und Christian Neuert sowie Eigengewächs Thomas Herklotz, die im Training dabei sind, spielen keine Rolle. Da aber höchstens 20 Feldspieler auf den Spielbericht dürfen, könnte einer pausieren müssen. „Wir werden von Spiel zu Spiel rotieren“, so der Coach. Sollte Iserlohn nicht zustimmen, dürften sogar nur 19 Feldspieler (wie in der Saison) spielen.

Der Plan für die Partie: „Das Spiel einfach halten“, so der Coach. „So wollen wir es erst einmal drei Wochen gestalten. Dazu will ich Tempo sehen, Körpereinsatz. Und wir wollen gewinnen. Das ist gut fürs Selbstvertrauen.“ Wichtiger als das Resultat sei aber, dass die Mannschaft das System halte.

Mit vier kompletten Blöcken könnte gespielt werden - aber welche er aufbietet, lässt sich der EHC-Coach noch offen. Gross: „Unter der Woche habe ich drei Varianten ausprobiert. Ich habe etwas im Kopf, wie wir beginnen könnten. Aber in den kommenden zwei Wochen werde ich sicher noch einiges ausprobieren.“

Bei Iserlohn nicht dabei: Ex-EHC-Goalie Daniar Dshunussow, der mit einem Bandscheibenvorfall lange fehlt, schlimmstenfalls die ganze Saison. Operiert wurde Dshuni bereits.

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