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Gross hatte ein knappes Spiel einkalkuliert

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Gross hatte ein knappes Spiel einkalkuliert

Bremerhaven. Auftaktspiele sind schwer, erst Recht bei einem Aufsteiger. Deshalb war Wolfsburgs Trainer Pavel Gross gestern nicht unzufrieden mit einem knappen 3:2 seiner Schützlinge in Bremerhaven. Auch wenn der Vizemeister Favorit gewesen war.

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Die Torschützen unter sich: Die Grizzlys Armin Wurm, Lubor Dibelka und Fabio Pfohl (v. l.).

Quelle: cp24

Gross: „Ich hatte der Mannschaft gesagt, dass sie nicht nervös werden soll, wenn es nach 50 Minuten 2:2 stehen sollte und dass ich auch mit einem 3:2 zufrieden bin.“

Grizzlys-Torschütze Fabio Pfohl: „Die Bremerhavener sind gerannt wie verrückt, ich denke, wir haben es ganz gut gemacht.“

Die Stimmung war riesig, für einen Wolfsburger war es emotional: Sebastian Furchner, dessen Profi-Karriere an der Weser begonnen hatte. Bremerhavens Manager Alfred Prey hat sich Wolfsburgs Routinier schon als seinen Nachfolger ausgeguckt. Furchner aber hat erst einmal noch bis 2020 Vertrag in Wolfsburg. Er meinte zur Partie: „Das war ein emotionales Spiel für mich - für mich hat sich irgendwie ein Kreis geschlossen.“

rau/aha

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