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Gross fordert: „Nicht brechen lassen!“

Eishockey Gross fordert: „Nicht brechen lassen!“

Morgen (19.30 Uhr) bei den Nürnberg Ice Tigers, am Sonntag (14.30 Uhr) gegen Berlin - nächstes schweres Wochenende für den kriselnden Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg. Bewähren muss sich vielleicht ein Rumpfkader. Motivationsspritze: Coach Pavel Gross baut um (WAZ berichtete exklusiv). Gestern begründete er die Maßnahme.

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Wackelkandidaten: Nach Aleksander Polaczek (kl. Bild) fehlte gestern mit Tyson Mulock ein weiterer Stürmer im EHC-Training.

Quelle: Sebastian Bisch

„Hat das Team einen Lauf, kann man es laufen lassen, läuft es nicht, müssen wir reagieren“, erklärt der Trainer. Er hat Top-Spieler auseinandergezogen, Brent Aubin soll in einen Block mit Mark Voakes und Matt Dzieduszycki; Center Gerrit Fauser rückt als Flügel zu Marco Rosa und Christoph Höhenleitner. Gross: „Wenn Paare in fünf Spielen nur ein Tor machen, nimmt man sie auseinander.“ Gemeint sind Rosa und Aubin.

Doch der Umbau-Plan wackelt. Gestern fehlte im Vergleich zu Sonntag nicht nur Aleksander Polaczek (hat laut Gross eine Prellung), sondern auch Mittelstürmer Tyson Mulock (offizielle Begründung: Unterkörperverletzung). Fallen beide aus, ist nicht nur der Angriff mit nur zehn Stürmern eher dünn besetzt, dann würde Fauser wohl doch die Centerposition belegen.

Gross geht aber davon aus, dass Mulock, der mit Norm Milley und Sebastian Furchner die seit Wochen einzig funktionierende Sturmreihe bildet, dabei sind. Und wenn nicht - auch egal. Gross: „So oder so muss jeder mehr bringen als zuletzt. In einem kleinen Kader kann sich jeder mehr zeigen.“ Entscheidend sei eine Reaktion nach dem 1:5-Debakel gegen München: „Wir müssen gegenhalten, dürfen uns nicht brechen lassen!“

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