Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Gross erklärt den Umbau

Grizzlys Wolfsburg Gross erklärt den Umbau

Vor dem schweren Wochenende mit dem Spiel beim Spitzenreiter Straubing und dem Gastspiel der Kölner Haie in der Eis-Arena wird Wolfsburgs Coach Pavel Gross zwei Sturmreihen bei Eishockey-Erstligist Grizzlys voraussichtlich umbauen und das Pärchen Brent Aubin/Marco Rosa auseinanderreißen (WAZ berichtete exklusiv).

Voriger Artikel
Gegen die Turbo-Tiger: Gross baut Grizzlys um
Nächster Artikel
Gross will Heimsiege: „Es ist unser Haus!“

Wackelkandidat: Armin Wurm (l.) muss um einen Platz im Grizzlys-Team zittern.

Quelle: Boris Baschin

Am Mittwoch bestätigte der Trainer: „Wir haben mit beiden gesprochen.“ Allerdings gehe es dabei nicht allein um ihre Leistungen. Gross erklärt: „Es geht darum, dass wir mit allen vier Reihen gefährlich werden, das Skoring auf alle Schultern verteilen.“ Es hatte es in den zwei Sturmformationen gehakt, in denen Aubin, Tim Wallace und Tyson Mulock zur Stammbesetzung zählen. Mark Voakes ist schon eine Weile verletzt und wird auch am Wochenende wohl nicht spielen, auch Rosa und Lubor Dibelka, die beiden anderen ursprünglichen Stamm-Akteure der zwei Reihen, haben nicht alle Partien mitgemacht. Auch nicht Fabio Pfohl, der den Platz als Center von Voakes übernehmen wird.

Die Trennung von Rosa und Aubin, die vergangene Saison gut harmoniert hatten (Gross: „Das heißt nicht, dass das auch eine weitere Saison funktioniert“), soll Impulse geben. Rosa dürfte mit Mulock und Wallace (Gross: „Ihm fehlt noch Spielpraxis, er denkt zu viel nach“) stürmen, Aubin mit Pfohl und Dibelka.

Durch die Rückkehr von Rosa und Dibelka müssen voraussichtlich zwei überzählig zuschauen. Top-Kandidaten: Stürmer Sergei Stas sowie Armin Wurm oder Jimmy Sharrow.

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Grizzlys Wolfsburg