Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Gross: „Wir waren nicht gut genug“

Grizzlys Wolfsburg Gross: „Wir waren nicht gut genug“

Durch die 1:4-Niederlage gegen die Düsseldorfer EG haben die Grizzlys Wolfsburg den Heimvorteil in der Viertelfinal-Serie aus der Hand gegeben. Am Freitag (19.30 Uhr) geht es am Rhein mit Spiel zwei weiter. Die Reise tritt Wolfsburg schon am Donnerstag an - mit zwei Bussen.

Voriger Artikel
Fehlstart! Grizzlys zu harmlos vor dem Tor
Nächster Artikel
Wenn das erste Spiel verloren geht...

Mehr Scheiben zum Tor bringen: Schon am Freitag geht‘s für Kapitän Tyler Haskins (l.) und Sebastian Furchner weiter.

Quelle: Roland Hermstein

Der Wolfsburger Mannschaftsbus wird nach dem Unfall vor zwei Wochen (WAZ berichtete) nicht rechtzeitig fertig. „Die Teile, die ausgewechselt werden müssen, gibt es nicht von der Stange. Die müssen erst gefertigt werden“, erklärt Manager Charly Fliegauf.

Damit die Grizzlys auf den knapp fünfstündigen Fahrten trotzdem den nötigen Raum haben, wird als Übergangslösung mit zwei Bussen gefahren. Bei Auswärtsspielen ist immer eine Menge Personal mit von der Partie - so fahren beispielsweise auch die Ärzte mit. „Wir vertrauen da unserem eigenen Personal am meisten. Die Mannschaft fährt mit dem größeren der beiden Busse, die Offiziellen sitzen im kleineren“, so Fliegauf weiter.

Damit in Düsseldorf nicht schon die zweite Niederlage folgt, will Trainer Pavel Gross einen konstanteren Auftritt als gestern beim 1:4 sehen: „Wir müssen über 60 Minuten unser Eishockey spielen. Wenn wir das nicht tun, können wir nicht gewinnen.“ Brent Aubin, der das einzige Grizzlys-Tor erzielte, schlug in die gleiche Kerbe. „Wir müssen mehr Scheiben zum Tor bringen, uns die Tore erarbeiten“, forderte er.

Mut machte Gross, dass die DEG mit ihrem Spiel nicht überraschte: „Düsseldorf hat so gespielt, wie wir es erwartet hatten. Wir waren einfach nicht gut genug und müssen wesentlich besser auftreten.“

jsc

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Grizzlys Wolfsburg