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Groggy: Sorge um Voakes

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Groggy: Sorge um Voakes

Viel Luft nach hinten, gute Karten im Kampf um die direkte Viertelfinal-Qualifikation (Platz 1 bis 6), erst Recht, wenn Mittwoch (19.30 Uhr) gegen die starken Münchner ein weiterer Heim-Erfolg gelingt.. Ob Mark Voakes dabei helfen kann, ist offen. Für Wolfsburgs viertbesten Skorer war die Partie heute nach knapp 39 Minuten vorbei.

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Schied nach schwerem Check aus: Wolfsburgs Angreifer Mark Voakes (r.).

Quelle: Boris Baschin

John Laliberte, vor einigen Jahren Wolfsburgs Top-Torjäger, hatte Voakes von hinten in die Umrandung gestoßen. Für Laliberte war die Partie vorbei, Wolfsburg nutzte seine Strafzeit noch zum 4:0. Voakes konnte wieder aufstehen, fuhr sichtlich groggy vom Eis, ging in die Kabine und kam nicht mehr wieder. Vergangene Saison hatte er erst eine Gehirnerschütterung erlitten – und musste ein halbes Jahr pausieren. Coach Pavel Gross: „Er konnte nicht weiterspielen.“ Wie ernst es ist, werde sich heute zeigen.

Nach neun Siegen in Serie hatte Wolfsburg zweimal in Folge verloren. Verteidiger Jeff Likens sagte: „Verlieren ist übel, wir wussten, dass wir wieder zurückkommen und gewinnen Wichtig war, dass unser Powerplay wieder funktioniert hat.“

Nicht funktioniert hatte das erste Drittel. „Zu viel Up-and-Down-Hockey, das hat die letzte Putzfrau gesehen“, formulierte Gross drastisch. Keeper Felix Brückmann bewahrte sein team vor einem Rückstand. Danach habe man „mit mehr Verantwortung gespielt“, so Gross.

Matchwinner heute war Youngster Fabio Pfohl, der seine offensive Klasse mit seinem ersten Doppelpack für Wolfsburg krönte. Er war  glücklich und meinte: „Das war ein verdienter Sieg.“

rau/jsc/aha

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Eishockey: Grizzlys Wolfsburg
Der ist drin: Fabio Pfohl markiert den ersten seiner beiden Treffer gegen Ingolstadt, 3050 Fans waren begeistert, die Grizzlys gewannen 4:1.

Wäre da nicht die Sorge um Mark Voakes, es wäre ein perfekter Eishockey-Abend gewesen: 3050 Zuschauer bildeten eine feine Kulisse und die Grizzlys Wolfsburg machten ihr Freude, fertigten den ERC Ingolstadt durch Tore von Fabio Pfohl (2), Robbie Bina und Tim Wallace mit 4:1 (1:0, 3:0, 1:1) ab. Und das war zugleich ein Riesenschritt Richtung Play-Offs.

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