Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Grizzyls: Mit Haskins, aber wohl ohne Aubin

Grizzyls Wolfsburg Grizzyls: Mit Haskins, aber wohl ohne Aubin

Zwei Teams im tiefen Loch - wer am Freitag nach dem DEL-Spiel zwischen den Grizzlys Wolfsburg und dem ERC Ingolstadt (19.30 Uhr) als Verlierer vom Eis schleicht, für den wird es im Kampf ums angepeilte Saisonziel Top-Sechs ganz eng.

Voriger Artikel
Biggest Loser unter sich
Nächster Artikel
6:2 - Furchners Hattrick lässt Knoten platzen

Keller-Hit: Wolfsburg (h. Christoph Höhenleitner) erwartet am Freitag (19.30 Uhr) den ERC Ingolstadt (l. Ex-Grizzly Benedikt Kohl).

Wolfsburg (15 Punkte) nähert sich langsam der Katastrophen-Bilanz von 2012 an, als man aus den ersten 17 Partien nur 14 Punkte geholt hatte. Am Ende der Saison reichte es gerade noch zu Platz zehn. Wolfsburg will aus dem Loch, es geht nur mit Vorwärtsverteidigung. „Man muss in die Zweikämpfe, um sie gewinnen zu wollen - nicht, um sie nicht zu verlieren“, mahnt Manager Charly Fliegauf.

Ingolstadt geht es nicht viel besser. Das Team um die Ex-Wolfsburger Benedikt Schopper, John Laliberte und Benedikt Kohl fand zuletzt auch meist einen Weg zu verlieren.

Nur dank des guten Starts sind die Grizzlys Drittletzter. Die Gäste sind Letzter. „Man darf nicht zu viel drüber nachdenken, wenn es nicht läuft“, sagt Ingolstadts Benedikt Kohl, der in Wolfsburg zum Stamm-Nationalspieler wurde. „Das sind Phasen, die hat jeder Profi schon durchgemacht.“ Er verspricht dem Ex-Team einen heißen Tanz. Logisch. Kohl: „Wir brauchen endlich einen Sieg und aus den beiden Spielen vor der Pause eigentlich zwei.“

Bei den Grizzlys wird es am Freitag zwangsläufig Personalwechsel geben. Kapitän Tyler Haskins, ein Liga-Top-Skorer, rückt nach Baby-Pause rein, gut möglich, dass für ihn Brent Aubin überzähliger Importspieler ist. Dazu müssen noch zwei deutsche Spieler zuschauen. Einer dürfte Verteidiger Andy Reiss sein. Im Tor hat Trainer Pavel Gross keinen Grund zu wechseln, Sebastian Vogl hatte sowohl gegen Hamburg als auch in Berlin ordentlich gehalten. Felix Brückmann ist zwar wieder fit, hatte aber beim ersten Spiel gegen Ingolstadt nicht überzeugt.

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Grizzlys Wolfsburg