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Grizzlys verlieren 2:3 in Iserlohn

Grizzyls Wolfsburg Grizzlys verlieren 2:3 in Iserlohn

Lust auf Hähnchen? Mit dieser Werbung hatten die Grizzlys Wolfsburg Appetit machen wollen auf ihr Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters (Sonntag, 16.30 Uhr). Am Freitag war erst mal Frust mit Hähnchen. Bei den Roosters setzte es eine 2:3-(0:2, 1:1, 1:0)-Niederlage. Tim Wallace und Tyler Haskins trafen für die Gäste.

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Hier ging es noch einmal gut: Doch Torwart Felix Brückmann, Verteidiger Tim Hambly und die Grizzyls unterlagen am Freitag in Iserlohn mit 2:3.

Quelle: digitalfoto matthias

Die Sauerländer können für die Play-Offs planen. Wolfsburg muss nach der sechsten Niederlage in den vergangenen sieben Partien wieder um die Play-Off-Quali zittern.

Die Roosters (Hähnchen) sind Raubvögel. Das bekommt die Liga schon seit einiger Zeit zu spüren. Und im eigenen Stall, einem am Freitag wieder ausverkauften Tollhaus, sind die Roosters richtige Raubtiere. Keine Mannschaft konnte dort in dieser Saison in regulärer Spielzeit gewinnen. Wolfsburg sah neun Minuten gut aus. Nach vorne ging zwar nichts, das zweitangriffsstärkste Team der Liga kam aber auch nicht durch. In der 13. Minute zog Mark Voakes ab - knapp vorbei. Die Partie war schnell, lief fast ohne Unterbrechung, dann wurde sie für Wolfsburg zu schnell: Doppelpass zwischen Boris Blank und Mike York - 1:0. Wenig später legte York für den aufgerückten Rob Raymond auf. Der torgefährlichste Verteidiger der Liga markierte Saisontreffer Nummer 10.

Mit Beginn des zweiten Abschnitts gab es eine Co-Produktion der Wolfsburger Vertragsverlängerer, doch Tyson Mulock traf vor dem leeren Tor die Scheibe nicht. In der Folge hatten aber die Sauerländer die besseren Chancen, einmal parierte Felix Brückmann glänzend gegen Brooks Macek. Dann war er chancenlos, als seine Mitstreiter, obwohl in Überzahl, Macek machen ließen. Die Gäste ergaben sich nach dem 0:3 nicht, drängten und verkürzten, hatten aber auch Glück, dass York (40.) nur den Pfosten traf.

Die Grizzlys steckten nicht auf. Jeff Likens (53.) hatte freie Bahn, schoss aber genau auf Iserlohns Keeper Matthias Lange. Haskins machte es besser. Aber das 2:3 kam zu spät.

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