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Grizzlys treffen ihre Lieblings-Tiger

Eishockey – DEL Grizzlys treffen ihre Lieblings-Tiger

Die Grizzlys Wolfsburg treffen an diesem Wochenende im Eishockey-Oberhaus auf ihre Lieblingstiere. Oder besser: auf ihre Lieblings-Tiger. Am Freitag (19.30 Uhr) sind die Straubing Tigers Gastgeber. Dort kamen die Wolfsburger immer gut klar. Genau wie gegen die Nürnberg Ice Tigers, die am Sonntag (19 Uhr!) in der Eis-Arena gastieren.

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Die Ice Tigers unter Druck: Hier wehren sich Torwart Jochen Reimer und Yasin Ehliz (l.) gegen Gerrit Fauser (h.) und Co. Meist triumphierten die Wolfsburger.

Quelle: Boris Baschin

Aber Vorsicht! Die Tigers sind wahrscheinlich besser als ihre letzten Resultate. Sie verloren fünf Partien am Stück, wollen am Freitag die Wende. Mit dem Ex-Iserlohner Sean Sullivan stärkten sie die Defensive, vorne kehrt aus Verletzungspause der physisch starke, gefährliche Leitwolf Sandro Schönberger zurück. Straubing will die Wende, die Grizzlys ihren Lauf fortsetzen. Sie punkteten fünfmal in Serie und gewannen alle fünf Auswärtsspiele der Saison.

Straubing war oft ein gutes Pflaster für Wolfsburg, drei der letzten sechs Partien wurden bei den Tigers gewonnen, fünfmal gab es in dieser Zeit mindestens einen Punkt. Einer der höchsten DEL-Auswärtssiege (7:1) gelang den Grizzlys dort und im Schnitt drei Tore - das schafften die Grizzlys bei keinem anderen Gastgeber. Stürmer Fabio Pfohl: „Setzen wir dann die Vorgaben um, sind wir für jeden schwer zu schlagen.“ Wie es auch Spitzenreiter Kölner Haie beim 2:3 erfahren musste. Pfohl: „Da haben wir gezeigt, wie stark wir sein können.“ Christoph Höhenleitner könnte am Freitag nach überstandener Gehirnerschütterung sein Comeback geben, Alexander Karachun könnte für ihn rausfallen.

Am Sonntag haben die Grizzlys praktisch ihr Spiegelbild vor sich. Denn: Die Nürnberg Ice Tigers punkten in der Fremde wie die Grizzlys besser als in eigener Halle. Aber: Die Franken sind gegen die Grizzlys im Ergebnis meist kuschlig. Seit 2010 gewann Nürnberg nur zwei von 20 Duellen in Wolfsburg.

Zugleich ist die Partie gegen Nürnberg der Gipfel der Superduos und Starverteidiger: Tyler Haskins (zehn Vorlagen) und Sebastian Furchner (zehn Tore) messen sich mit Patrick Reimer (acht Tore) und Steven Reinprecht (zehn Vorlagen). Verteidiger-Top- skorer der Liga sind Wolfsburgs Jeremy Dehner (zwölf Punkte) und Nürnbergs kanadischer Zugang Jesse Blacker (neun).

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