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Grizzlys siegen mühelos 3:0 gegen Krefeld

Eishockey – DEL Grizzlys siegen mühelos 3:0 gegen Krefeld

Weitere wichtige Punkte im Kampf um den Play-Off-Einzug für die Grizzlys. Mit einem 3:0 (2:0, 1:0, 0:0) gegen die Krefeld Pinguine landete Wolfsburgs Eishockey-Erstligist den dritten Sieg in Folge. Tyler Haskins, Brent Aubin und Robbie Bina trafen, Keeper Felix Brückmann schaffte sein drittes Zu-Null in Serie, ist seit 209 Minuten und 57 Sekunden ohne Gegentor.

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Auf dem Weg zum dritten Zu-Null in Serie: Brent Aubin (verdeckt) hat den Puck zu Wolfsburgs 2:0 über die Linie befördert. Die Grizzlys bezwangen Krefeld mit 3:0.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Wolfsburg knüpfte nahtlos an die vier Partien zuvor an, überzeugte durch hohen läuferischen Einsatz und einen geschlossenen Auftritt. Krefeld begann passiv, checkte mit nur einem Spieler vor. Bei den Grizzlys schaltete sich immer wieder ein Verteidiger geschickt mit ein. Der Druck der Gastgeber war groß und die frühe Führung per Rückhand verdient. Haskins traf damit binnen zwei Spielen nun zum zweiten Mal, erhöhte seine Saison-Torausbeute auf drei. Haskins hatte seine Torkrise am Freitag beendet, genau wie Mark Voakes und Jeremy Dehner. Gestern war dann auch Aubin dran - im Nachschuss besorgte er das 2:0. Krefeld war harmlos. Aber: Als Alexander Weiß vorn bei einem Konter zu leicht hängen blieb, hinten Björn Krupp und Jeff Likens nicht aufpassten, war Daniel Pietta durch - und scheiterte an Wolfsburgs Schlussmann. Marcel Müller hatte im zweiten Drittel auch einen Alleingang (erneut hatte zuvor vorn Weiß die Scheibe verpasst), doch auch Müller verpasste die Riesenchance zur Resultatsverbesserung. Da stand es allerdings schon 3:0. Bina hatte im Powerplay abgestaubt.

Die sichere Führung gegen einen extrem harmlosen Gegner, bei dem die Ex-Grizzlys Tim Hambly und Marco Rosa nicht auffielen, verwaltete Wolfsburg routiniert und war dennoch jederzeit die bessere Mannschaft und dem 4:0 stets näher als die Gäste dem Ehrentreffer.

Keeper Brückmann feierte zum ersten Mal in seiner Karriere drei Zu-Nulls nacheinander, meinte: „Wir definieren uns über eine starke Dfensive, ein Shut-Out ist ein Verdienst der ganzen Mannschaft.“ Coach Pavel Gross lobte seinen Keeper: „Er war gut, als wir ihn gebraucht haben. Seine Saves gegen Pietta und Müller haben uns Sicherheit gegeben.“ Das sah auch Aubin so. Der Stürmer sagte: „Felix war der Garant für unseren Erfolg, weil er die Alleingänge der beiden gefährlichen Krefelder Müller und Pietta gestoppt hat.“

von Jürgen Braun und Jakob Schröder

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