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Grizzlys siegen 3:1 in Schwenningen

Eishockey – DEL Grizzlys siegen 3:1 in Schwenningen

Perfekt in die Pause! Bis Samstag haben Wolfsburgs Eishockey-Profis jetzt frei. Das haben sich die Grizzlys redlich verdient. Mit einem 3:1 (0:0, 1:0, 2:1) vor 2750 Zuschauer fuhren sie am Sonntag bei den Schwenninger Wild Wings den fünften Sieg in Serie ein, sind damit das heißeste Team der Liga.

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Starker Einsatz, starke Serie: Fabio Pfohl hängt hier Schwenningens Jonas Schlenker ab. Er erzielte das 3:0 beim 3:1 der Grizzlys im Schwarzwald. Es war Wolfsburgs fünfter Sieg in Serie.

Quelle: Imago

Mark Voakes, Sebastian Furchner und Fabio Pfohl trafen.

Bei den Grizzlys fehlte nicht Lubor Dibelka (Nachwirkungen des Checks von Mannheims Martin Buchwieser am Freitag, aber keine Gehirnerschütterung). Vincenz Mayer hatte damit beim vierten Einsatz nach Verletzungspause erstmals von Beginn an Eiszeit. Wolfsburg startete gut, schnürte die Wild Wings streckenweise ein. Doch außer Brent Aubin, der Dimitri Pätzold im Tor der Schwarzwälder zu einer Glanzparade zwang, sprang nichts Zwingendes heraus. Schwenningen (vier Heimsiege aus den vorhergehenden fünf Partien vor eigener Kulisse) kam dann auch in die Gänge. Doch außer bei der Chance von Damien Fleury, bei dessen Schuss Sebastian Vogl etwas Mühe hatte, wurde es auch auf der anderen Seite nicht brenzlig.

Dann wurde es Zeit für „Magic Mark“ Voakes. Mit seinem vierten Treffer binnen drei Spielen brachte er die Grizzlys nach Querpass von Gerrit Fauser in Führung. Es war der zweite Unterzahltreffer der Grizzlys in dieser Saison - und der zweite von Mittelstürmer Voakes.

Tyson Mulock (33.) hatte das 2:0 auf dem Schläger, Pätzold parierte glänzend. Auf der anderen Seite gab es auch Gelegenheiten, unter anderem für Will Acton (40.) - aber Vogl parierte. Die Grizzlys nutzten eine frühe Überzahl im Schlussabschnitt zum 2:0. Geduld und defensive Konzentration (nach vorn fehlte sie ein wenig) gegen die personell gebeutelten Schwarzwälder zahlten sich aus. Pfohl legte nach. Das 1:3 störte nicht mehr.

Fünf Siege in Serie - so läuft es sonst bei keinem, sieben Punkte Vorsprung auf den Siebten, der in die Pre-Play-Offs muss und obendrein ist jetzt sogar Platz vier (Heimrecht im Viertelfinale) greifbar. Perfekt in die Pause!

rau/gwi

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