Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Grizzlys schlagen Genf, Krupp siegt beim Boxen

Grizzlys Grizzlys schlagen Genf, Krupp siegt beim Boxen

Die Grizzlys Wolfsburg dürfen an den Sieg beim Olten-Cup in der Schweiz denken. Im Auftaktspiel beim Turnier des Zweitligisten gewann der deutsche Vizemeister am Dienstag gegen den schweizerischen Erstligisten Servette Genf mit 4:2 (1:0, 1:1, 2:1). Vor 420 Zuschauern trafen Christoph Höhenleitner, Robbie Bina, Sebastian Furchner und Fabio Pfohl.

Voriger Artikel
Voakes vielleicht dabei, aber Fauser fehlt
Nächster Artikel
Grizzlys: Vogl macht Druck, Krupp-„Opfer“ macht schon Späße

Gute Leistung: Alexander Dotzler, Fabio Pfohl, Robbie Bina und die Grizzlys gewannen gegen Genf 4:2.

Quelle: André Grossenbacher

In der 6200 Fans fassenden Halle herrschte vor Mini-Kulisse von 450 Fans bei hohen Außentemperaturen triste Atmosphäre. Das Spiel war zerfahren, die Schiedsrichter verhängten zudem großzügig Strafen.

Bei Wolfsburg war Mittelstürmer Mark Voakes nach Verletzung erstmals wieder dabei. Er spielte mit Brent Aubin und Lubor Dibelka, der in dieser Reihe Gerrit Fauser (beim Nationalteam) ersetzte.

Insgesamt bot das Team von Coach Pavel Gross eine abgeklärte Vorstellung. Im ersten Drittel ließen die Grizzlys fast nichts zu.

Genf kam allerdings einige Male zu leicht steil durch die Mitte. Gross wird es nicht verborgen geblieben sein. Sebastian Vogl im Kasten war aber unter anderem gegen Damien Riat (15.) auf dem Posten. Später wurde er zu Wolfsburgs Spieler des Abends gekürt. Ein starker Check von Björn Krupp läutete dann die zerfahrene Phase der Partie ein. NHL-Star Nick Spaling musste in der Kabine behandelt werden, hatte sich dabei offenbar verletzt. Daniel Vukovic wollte ihn rächen, holte sich im Faustkampf mit Krupp eine Schlappe und eine blutige, gebrochene Nase.

Das Spiel war nicht extrem ruppig, ab und an allerdings krachte es. Die Grizzlys ließen sich jedoch nie von ihrer Linie abbringen. Bina wurde fein das 2:0 vorbereitet, zum rechten Zeitpunkt erhöhte Furchner auf 3:1, den neuerlichen Anschluss beantwortete Wolfsburg mit dem 4:2 in leere Netz. „Genf ist keine Laufkundschaft, das haben wir gut gemacht“, freute sich Manager Charly Fliegauf.

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Grizzlys Wolfsburg