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Grizzlys kämpfen, verlieren aber 2:3

Eishockey – DEL Grizzlys kämpfen, verlieren aber 2:3

Die Grizzlys stürzen dem Tabellenende entgegen, haben jetzt schon den direkten Kontakt zum letzten Play-Off-Rang zehn verloren. Aber immerhin: Bei der knappen Niederlage mit 2:3 (0:1, 1:1, 1:1) am Sonntag vor 13.150 Zuschauern in Berlin zeigte die Leistungskurve bei Wolfsburgs Eishockey-Erstligist nach oben.

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Leistungssteigerung, aber wieder verloren: Hier kassieren die Grizzlys bei der 2:3-Niederlage in Berlin das 1:3 durch Darin Olver.

Quelle: City-Press

Ex-Eisbär Tyson Mulock und Daniel Widing trafen für die Gäste.

Ob das nun eine Wende war? Zuletzt hatte Wolfsburg auswärts meist besser ausgesehen als daheim. Vor Wochenfrist hatte es noch zwei Punkte in Ingolstadt gegeben, dann war ein unterirdisches 0:2 gegen Hamburg am vergangenen Freitag gefolgt. Danach hatte es intensive Gespräche gegeben. Am Freitag nach dem Spiel und am Samstag (siehe Bericht). Wolfsburgs Auftritt beim Tabellendritten konnte sich sehen lassen. Berlins Coach Uwe Krupp: „In den ersten zwei Dritteln war Wolfsburg besser.“ Berlin aber traf.

Besonders ärgerlich: Im zweiten Abschnitt drückte Wolfsburg, die Gastgeber aber erhöhten auf 2:0, wobei sie die Grizzlys mit einem Steilpass ausgehebelt hatten. Doch die rannten weiter an. Mulock verkürzte. Im Schlussdrittel legte Berlin etwas zu, Lubor Dibelka hatte mit einem Konter aber die Chance zu seinem ersten Saisontor und zum Ausgleich, scheiterte jedoch an Petri Vehanen im Berliner Tor. Darin Olver erhöhte für Berlin, doch die Grizzlys kamen zurück ins Spiel, als Widing im Powerplay das 2:3 gelang. Kurz danach scheiterte der Schwede an Vehanen.

Schade: 135 Sekunden vor Schluss kassierte der Ex-Berliner Jimmy Sharrow eine Strafe, so dass Wolfsburg keine richtige Schlussoffensive starten konnte.

Trainer Pavel Gross war vom Gesamt-Auftritt angetan: „Wenn wir uns so präsentieren, bin ich zufrieden, Berlin ist eine sehr starke Mannschaft.“

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