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Grizzlys am Dienstag in Krefeld

Eishockey - DEL Grizzlys am Dienstag in Krefeld

Rund um Weihnachten wird es wieder extrem für die Super-Grizzlys. Dabei sind die längst selbst extrem. Am Dienstag (19.30 Uhr) spielt Wolfsburgs Eishockey-Erstligist bei Schlusslicht Krefeld Pinguine - am Samstag geht es zu Spitzenreiter Eisbären Berlin. Wolfsburg hat neun Partien in Serie gewonnen. Klubrekord.

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Klare Sache: Zuletzt gewannen Sebastian Furchner und die Grizzlys gegen Krefeld. Am Dienstag auch?

Quelle: Photowerk (bs)

Am Dienstag wird es „ganz unangenehm“, ahnt Manager Charly Fliegauf. Krefeld kann die Play-Offs abschreiben. „Doch Spieler denken nicht so“, weiß der Ex-Profi. Und: „Krefeld hat zuletzt nicht schlecht gespielt.“ Ziel müsse sein: „Nichts anbieten.“ Damit Krefeld (ein Sieg aus den vergangenen zehn Spielen) gar nicht erst Morgenluft schnuppert. Wolfsburg hat zwei physisch harte Partien in den Knochen, war zudem nicht voll besetzt. Bei den Grizzlys ist voraussichtlich zumindest Kapitän Tyler Haskins wieder mit von der Partie. Das eröffnet etliche Optionen, nachdem manche zuletzt arg bluten mussten. Allen voran Gerrit Fauser und Mark Voakes.

Für Fauser gab es ein Sonderlob. Fliegauf: „Über 24 Minuten Eiszeit gegen Nürnberg - das hatte er in der DEL, glaube ich, noch nie. Eine ganz starke Leistung!“ Aber auch eine, die ein Stürmer nicht so leicht alle zwei Tage abliefern kann. Ex-Pinguin Voakes spielte die extrem hohe Zahl von 32 Bullys, gewann dabei zehn von zwölf in der eigenen Zone. Fliegauf: „Auch das sind Details, die unseren Erfolg ausmachen.“

Sein Wunsch: „In Krefeld noch einmal alles reinhauen, dann haben wir etwas Pause. Wenn wir bei den Pinguinen was holen, wäre das ein richtiges Plus.“ Jüngst gab es schon ein Extrem-Wochenende. Gegen Krefeld gab es dabei ein 5:2 und beim damaligen Spitzenreiter Mannheim ein 5:4 nach Penaltys.

rau

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