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Grizzlys: Torhagel nicht ausgeschlossen

Eishockey – DEL: Wolfsburg erwartet am Freitag Augsburg Grizzlys: Torhagel nicht ausgeschlossen

Rein geht‘s in die Start-Lotterie! Die Grizzlys Wolfsburg erwarten im Eishockey-Oberhaus am Freitag (19.30 Uhr) die Augsburger Panther. Die spannende Frage ist: Wer hat die Spielpause besser verkraftet?

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Neustart: Die Grizzlys (dunkle Trikots) erwarten am Freitag Augsburg. Trainer Pavel Gross ist gespannt, wie schnell seine Schützlinge wieder zu ihrem Spiel finden.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Wolfsburgs Coach Pavel Gross sagt: „Du weißt als Trainer nie, was nach so einer Pause kommt, wie schnell sich Kleinigkeiten und Automatismen auf dem Eis wieder zusammenfinden.“ Wolfsburg hält sein Spiel tendenziell ohnehin schnörkellos. Zum Wiederstart heißt die Devise laut Gross nun: „Noch einfacher.“ Damit jeder schnell Sicherheit findet. Denn auch, wenn Wolfsburg Dritter ist und Augsburg als Neunter neun Punkte weniger hat - misslingt die Startphase, kann schon alles zu spät sein.

Die Panther kommen nämlich als Schützenverein und Schießbude zugleich. Sie sind brandgefährlich, obendrein in Überzahl stark, derweil sie nur wenige Strafzeiten kassieren. 47 Mal hat Augsburg getroffen, das toppen nur zwei Konkurrenten. In der Fremde hat das Team von Trainer Mike Stewart 23 Treffer erzielt, das haben viele, darunter Wolfsburg (17), nicht einmal in eigener Halle geschafft. Klar ist damit laut Gross auch: „Wir müssen defensiv gut stehen.“ Chancen sollten sich genug ergeben. Denn so gut die Augsburger vorn sind, auswärts hat keine Mannschaft mehr Treffer kassiert, ihre 50 Gegentreffer insgesamt toppen nur zwei Konkurrenten. Vielleicht wird es am Freitag torreich.

Wolfsburg beendete im letzten Spiel vor der Pause eine sieben Partien anhaltende Siegesserie, Augsburg gewann seine letzte Partie vor dem Deutschland-Cup, spielt aber recht durchwachsen, gewann in dieser Spielzeit noch nie mehr als zwei Spiele in Folge. Wolfsburgs Heimbilanz gegen die Panther ist gut, zuletzt gab es im Februar sogar ein 8:1. Diesmal dürfte es enger werden.

Patrick Seifert, Ex-Augsburger im Grizzlys-Dress: „Verloren haben sie oft nur knapp. Sie haben Spielfreude, sind gefährlich. Wir müssen schnell wieder unseren Stil aufs Eis bringen und sollten nicht viele Strafzeiten nehmen.“

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