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Grizzlys-Manager: Leidenschaft, Pucks fressen!

Grizzlys Wolfsburg Grizzlys-Manager: Leidenschaft, Pucks fressen!

Zweikampf zählt oft zu den Trainingsinhalten bei den Grizzlys Wolfsburg. Doch ab Dienstag wird das Thema beim Eishockey-Erstligisten intensiver beackert.

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So wird das gemacht: Die Grizzlys (M. Brent Aubin) müssen im Zweikampfverhalten enorm zulegen.

Quelle: Photowerk (bs)

„Wir müssen zur Galligkeit zurückfinden. Das zeigen, was uns immer ausgezeichnet hat. Leidenschaft, Dreck fressen, Pucks fressen!“ So drastisch, so bildhaft erklärt Manager Charly Fliegauf, was angesagt ist.

Denn die Zweikämpfe seien die Grundlage für alles. Und, so ergänzt Fliegauf: „Jeder muss sich schnell besinnen, was sein Job hier ist. Bei den Zweikämpfen fängt es an.“ Allerdings hört es da nicht für alle auf. Tore wären auch ganz schön. Etwa von Tyson Mulock, Brent Aubin, Marco Rosa, Lubor Dibelka oder dem am Freitag noch gesperrten Tim Wallace. Nur, so Fliegauf, „darüber ist an zweiter Stelle zu reden, erst mal muss das Elementare her.“ Zumal es nicht nur bei den Top-Stürmern hakt, sondern zuletzt auch Top-Abwehrspieler fahrig und zahnlos in ihrer Hauptarbeit wirkten.

„Am Wochenende haben wir uns viel kaputtgemacht, jetzt müssen wir den Strudel stoppen“, so Ex-Profi Fliegauf. Sieben Gegentore in Mannheim, vier daheim gegen Iserlohn - indiskutabel. Der Manager sauer: „Wir müssen uns da rausarbeiten. Wer dazu nicht bereit ist, wird auf der Strecke bleiben.“ Erste Signale gab es schon. Mulock wurde zuletzt aus dem Powerplay verbannt, durch Vincenz Mayer ersetzt, der dafür eigentlich nur eine Notlösung ist.

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