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Grizzlys-Doppel-Heimspiel: Chance und Druck

Grizzlys Wolfsburg Grizzlys-Doppel-Heimspiel: Chance und Druck

Das ist eine Chance, aber auch Druck: Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg hat am Wochenende zwei Heimspiele. Für die heimstarken Gastgeber eine gute Möglichkeit zu punkten. Aber: Es müssen auch Punkte her, denn nur sechs Zähler Vorsprung auf einen Nicht-Play-Off-Platz sind nicht viel.

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Schwupps: Klappt das am Freitag wieder so? Daniel Widing und die Grizzlys erwarten Kellerkind Schwenningen.

Quelle: Imago

Am Freitag (19.30 Uhr) erwarten die Grizzlys den Vorletzten Schwenningen. Der ist noch schlechter ins neue Jahr gestartet als Wolfsburg. Während die Gastgeber wenigstens zwei Punkte aus vier Spielen bei 3:9 Toren holten, gab es für Schwenningen vier Pleiten bei 6:18 Toren. Die beiden ersten Duelle der Saison gingen an Wolfsburg. Den zweitbesten Ligaskorer Will Acton und Liga-Toptorjäger Damien Fleury hatte das Team von Pavel Gross dabei jeweils an der Kette. Das wird auch am Freitag der Schlüssel sein.

Eine Rolle spielen könnten auch die Fans. Die Partie am Freitag ist nicht so zugkräftig, am Sonntag (16.30 Uhr) gegen Düsseldorf wird wieder mit mehr Besuchern gerechnet. Unterstützung hilft. Gross war beeindruckt vom Anhang gegen Mannheim, als Wolfsburg ein 0:1 unter Dauer-Anfeuerung spät ausglich: „Das haben wir gemerkt, das war super.“

Ob die Aufgabe am Sonntag gegen Düsseldorf leichter oder schwerer ist als die am Freitag, wird sich zeigen. In der Zeit, als Wolfsburg neun Partien am Stück gewann, brachten es die Düsseldorfer auf sieben in Serie. Düsseldorf , wo Ex-Grizzly Norm Milley gerade in Top-Form ist, hat die wenigsten Gegentore kassiert, Wolfsburg die zweitwenigsten.

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