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Grizzlys: Beim zweiten Mal soll alles anders sein

DEL: Am Freitag startet Wolfsburg in die Final-Serie Grizzlys: Beim zweiten Mal soll alles anders sein

Das Final-Fieber steigt! Am Freitag (19.30 Uhr) starten die Grizzlys beim EHC München in die Endspiel-Serie der Deutschen Eishockey-Liga. Für Wolfsburg ist es nach 2011 die zweite Final-Teilnahme, damals gab‘s drei Niederlagen gegen die Eisbären Berlin. Diesmal ist alles anders – davon ist zumindest Grizzlys-Coach Pavel Gross überzeugt.

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So soll es diesmal aussehen: Wolfsburg jubelt gegen den EHC München - am Freitag beginnt die DEL-Endspielserie.

Quelle: Photowerk (bb)

„Das kann man überhaupt nicht vergleichen. Die Eisbären und auch wir hatten damals eine komplett andere Mannschaft“, so Gross. Allerdings ist das Trainer-Duell eine Neuauflage der 2011er Serie: Gross gegen Don Jackson, damals Eisbären- und jetzt München-Coach. Für den Grizzlys-Trainer kommt es darauf nicht an – denn „die Chemie in unserer Mannschaft ist jetzt eine ganz andere, als damals.“ Und das, so Gross, sei wichtiger: „Diese Truppe hat etwas Besonderes. So eine Truppe habe ich noch nicht erlebt – wie die Spieler Schüsse blocken, sich voll in den Dienst der Mannschaft stellen und alles für den Erfolg machen.“

Für Gross‘ Co-Trainer Mike Pellegrims schließt sich mit der Endspiel-Serie ein Kreis – 2011 war sein erstes Grizzlys-Jahr, nach dieser Saison geht er. Und er ist heiß auf den Titel: „2011 war es auch schön, im Finale zu sein, doch da haben wir den letzten Schritt nicht gemacht.“

Gegner München gilt als Favorit, hat das teuerste Team der DEL. „Eine sehr gut zusammengestellte Mannschaft“, so Gross, vor allem „die erste Reihe ist stark. Alles kleine, flinke Läufer, die sehr gut unterwegs sind. Die Voraussetzungen sind andere als gegen Nürnberg. Wir müssen auf jeden Fall bereit sein zu laufen!“

2011 wurde die Serie noch im Best-of-5-Modus ausgetragen, diesmal geht‘s über bis zu sieben Spiele. Was ist besser? Grizzlys-Manager Charly Fliegauf: „Sieben! Das ist sportlicher und auch viel intensiver. Wenn man viermal gegen eine Mannschaft gewinnt, hat man es auch verdient, weiter zu kommen. Mit dem aktuellen Modus bin ich daher sehr zufrieden.“ Noch wichtiger aber ist aus seiner Sicht: „Wenn man im Finale ist, möchte man es natürlich auch gewinnen.“

apa/aha

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