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Grizzlys: Beim Letzten reißt die Serie

Eishockey: Grizzlys verlieren 2:5 in Krefeld Grizzlys: Beim Letzten reißt die Serie

Irgendwann musste es passieren... Wolfsburgs Siegesserie im Eishockey-Oberhaus ist gerissen, Schlusslicht Krefeld versüßte sich das Weihnachtsfest, bezwang die Grizzlys, die neun Partien in Folge (Klubrekord) gewonnen hatten mit 5:2 (1:1, 2:1, 2:0).

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Der Anfang vom Ende: Herberts Vasiljevs freut sich schon, hat zum 2:2 für Krefeld abgefälscht. Danach traf nur noch das Schlusslicht und beendete Wolfsburgs Superserie mit einem 5:2-Erfolg.

Quelle: samla.de

Vor 3300 Zuschauern hatten Mark Voakes und Tyler Haskins die Gäste zweimal in Führung gebracht.

Bitter war es für Keeper Sebastian Vogl. Er stand im Tor, genau wie bei Wolfsburgs letzter Niederlage zuvor. Ihn traf gar keine Schuld.

Der Wolfsburger Beginn war gut, allerdings zeichnete sich auch ab: Krefeld kam zu mehr Chancen, als sie zuletzt Nürnberg hatte. Die Grizzlys gingen in Führung, als Voakes nachsetzte, Krefeld glich glücklich aus, als Henrik Eriksson die Scheibe nach geblocktem Schuss vor die Kelle fiel. Wolfsburgs Ertrag aus Überlegenheit konnte nicht überzeugen, stark war das Penaltykilling: In der ersten Pinguin-Überzahl bekam Vogl keinen Schuss aufs Tor.

Im zweiten Abschnitt wurde die Partie intensiver, das torgefährlichste Powerplay der Liga gab eine Kostprobe - Haskins schoss nach Tim Hamblys Knaller in Überzahl das 2:1.

Schmerzhaft: Jeff Likens musste Kurz behandelt werden, als er einen Schuss vom Mitspieler Lubor Dibelka an den Kopf bekommen hatte. Sportlich wurde es auch schmerzhaft: Krefeld glich aus, ging dann durch seinen Torjäger Martin Schymainski in Führung. Haskins hatte kurz zuvor das Wolfsburger 3:2 auf dem Schläger gehabt.

Das Schlusslicht witterte seine Chance, Nicolas St. Pierre erhöhte zum 4:2. Die Grizzlys wurden wütend, doch ihre Effizienz taugte nicht. Haskins (50.) traf das leer Tor nicht, Sebastian Furchner (55.) nur den Pfosten, Daniel Widing (56.) verballerte freistehend. Es fiel nur noch das 5:2 für Krefeld wieder durch Schymainski ins leere Netz.

rau/jü

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