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Grizzly Dibelka: Noch ist er Gast

Eishockey Grizzly Dibelka: Noch ist er Gast

Er trainiert eifrig mit, er hat eine Trikotnummer (22), aber ein echter Grizzly ist Lubor Dibelka offiziell noch nicht. Und deshalb auch noch nicht auf dem Mannschaftsfoto des Eishockey-Erstligisten.

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Mittendrin, aber noch nicht voll dabei: Lubor Dibelka (l.; im Zweikampf mit Vincenz Mayer) ist noch kein richtiger Grizzly.

Quelle: Photowerk (he)

Der Tscheche Dibelka hält sich (auf dem Papier) fit bei den Wolfsburgern. Er steht vor seiner Einbürgerung. Wenn die vollzogen ist, hat er einen Vertrag bei den Grizzlys. Zuletzt war Dibelka bei Zweitligist Riessersee.

Am Mittwoch sicherte sich der EHC die Dienste eines weiteren Spielers. Phil Hungerecker von Oberligist Hannover Scorpions hat sich in den vergangenen Tagen als Gastspieler empfohlen, wird mit einer Förderlizenz für Wolfsburg ausgestattet. Er dürfte aber genau wie Keeper Jannis Ersel hauptsächlich beim Kooperationspartner spielen. Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf und dessen Hannoveraner Pendant Marco Stichnoth vereinbarten gestern eine noch engere Zusammenarbeit.

Im Training haben die Wolfsburger Akteure jetzt wieder etwas mehr Platz auf dem Eis. Hungerecker ist nach Hannover zurückgekehrt, Jan Tramm, Kevin Neumüller und Erik Gollenbeck nach Crimmitschau, wo sich auch Vincent Schlenker empfehlen soll, der aber anders als die anderen Wolfsburger Spieler ist.

Ein Trainingsgast ist noch da: Bohuslav Subr, ein früherer Profi. Der Tscheche ist schon länger Coach in Holland, war mit EHC-Assistenzcoach Mike Pellegrims jüngst im Trainerstab der niederländischen Nationalmannschaft und hospitiert hier, bevor er seinen Dienst bei den Tilburg Trappers antritt.

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