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Gnadenlos effizient: Grizzlys 4:2 in Straubing

Grizzlys Wolfsburg Gnadenlos effizient: Grizzlys 4:2 in Straubing

Mit gnadenloser Effizienz hat Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg am vergangenen Freitag die bis dahin als Überraschungsteam glänzenden Straubing Tigers geschockt.

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Das war‘s: Die Wolfsburger feiern Gerrit Fauser (l.), der das 4:0 erzielt hatte. Danach ließen die Grizzlys Straubing noch ein wenig gewähren, gewannen aber 4:2.

Quelle: Harald Schindler

Jimmy Sharrow, Daniel Widing, Sebastian Furchner und Gerrit Fauser schossen das 4:2 (1:0, 2:0, 1:2) vor 4500 Zuschauern heraus. Straubing, bis dahin mit makelloser Heimbilanz, kam erst nach dem 0:4 etwas auf.

Für die Gäste lief es optimal. Straubing begann erwartungsgemäß druckvoll. Felix Brückmann, der Sebastian Vogl im Tor wieder abgelöst hatte, hielt aber, wie das gesamte Spiel über, souverän. Und dann machte Wolfsburg mit dem ersten energischen Angriff die Führung. Christoph Höhenleitner hatte nachgesetzt, Fauser den sich in Position bringenden Sharrow gesehen - und der knallte den Puck unter die Latte. Es war die Wolfsburger Torpremiere des Ex-Berliners.

Straubing, bis dahin das Team mit den meisten Toren, kam gegen Wolfsburg nicht durch. Die Mannschaft von Trainer Pavel Gross bremste die Angriffe meist schon in der neutralen Zone aus. Bei Puckgewinn ging es dann in die andere Richtung. Wie beim 2:0, schnell ging es von hinten heraus, Widing war auf dem linken Flügel nicht zu halten, dann traf er durch Dustin Strahlmeiers Beine. Zuvor hatte der Keeper in zwei Partien nur zwei Gegentreffer kassiert.

Am Freitag kam es schlimmer. Furchner erhöhte nach Superkombination mit Brent Aubin auf 3:0, und als Fauser das 4:0 erzielte, schien die Partie gelaufen. Schien, denn Straubing versuchte alles, Wolfsburg agierte ein wenig nachlässig. Das 1:4 (Tim Hambly und Armin Wurm behinderten sich) und das 2:4 (Sharrow sah ganz alt aus) waren in der Form nicht nötig.

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