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„Gewinnen wir, stehen unsere Chancen gut“

Eishockey „Gewinnen wir, stehen unsere Chancen gut“

Rechnen ist heute verboten, wenn der EHC Wolfsburg um 19.30 Uhr bei der Düsseldorfer EG antritt. Es geht für die Grizzlys am letzten Spieltag um den dritten oder vierten Platz der Abschlusstabelle, der zunächst Heimrecht bedeutet. Erst einmal zählt aber nur der eigene Sieg heute Abend: „Dann haben wir sehr gute Chancen auf das Heimrecht“, ist der Ex-Düsseldorfer Simon Danner überzeugt.

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Wollen heute den Sieg zum Hauptrunden-Abschluss: Marco Rosa (v.) und der EHC Wolfsburg spielen in Düsseldorf.

Quelle: CP 24

In der Trainingswoche ging‘s noch „etwas intensiver“ zur Sache als sonst, sagt Coach Pavel Gross. „Wir haben alle Übungssegmente abgearbeitet.“

Was heute für den EHC spricht? Düsseldorf hat die vergangenen acht Partien allesamt verloren, ist seit dem 17. Januar (3:1 in Ingolstadt) ohne Punktgewinn. Und angesichts der Tatsache, dass womöglich auch die erzielten Tore eine Rolle spielen: In sieben dieser acht Spiele betrug die Differenz bei der Höhe der Niederlage wenigstens minus zwei. Und der EHC siegte bisher in allen drei Partien gegen die DEG, zu Hause war‘s mit 3:0 und 7:1 deutlicher, in Düsseldorf ließ Wolfsburg beim 2:1 nach Verlängerung trotz 46:24 Schüssen auf das Tor von Keeper Bobby Goepfert einen Punkt. Was die DEG trotzdem gefährlich macht? „Sie haben nichts zu verlieren“, sagt Danner.

Kapitän Tyler Haskins will den Vierkampf um Platz drei gar nicht dramatisiert wissen: „Auch das ist nur ein Spiel, eines von 52. Wenn wir es verlieren sollten, dann geht davon die Welt nicht unter.“ Aber der Kapitän, in Düsseldorf Torschütze des 2:1, sagt auch: „Wenn wir unser Spiel machen, bekommt Düsseldorf Schwierigkeiten.“

Einen Wechsel dürfte es wieder im Tor geben, Sebastian Vogl, statistisch bester Keeper der Liga, zurückkehren. Auch wenn Gross sich weiterhin nicht öffentlich festlegen will: Gegenüber Daniar Dshunussow dürfte Vogl in den Play-Offs einen Vorteil haben.

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