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Gehirnerschütterung bei Kilian Keller

Eishockey Gehirnerschütterung bei Kilian Keller

Zwei Comebacks rücken bei Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg näher - dafür gibt es schon wieder einen Ausfall: Verteidiger Kilian Keller pausiert. Robbie Bina ist wieder auf dem Eis, aber noch nicht voll belastbar, deshalb war es gut, dass mit Robin Thomson ein Verteidiger Trainingsgast ist.

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Zwangspause: Kilian Keller wird in Iserlohn vom Eis geführt, nun pausiert er mit einer Gehirnerschütterung.

Youngster Keller hatte es in Iserlohn erwischt. Nach hartem Kontakt mit der Bande. „Leichte Gehirnerschütterung“, so Manager Charly Fliegauf. Die ersten neurologischen Tests fielen gut aus. Jetzt durchläuft Keller das standardisierte Testprogramm. Bleibt er beschwerdefrei, kann er vielleicht am Wochenende in den Tests spielen.

Robbie Bina hatte mit muskulären Problemen fast die gesamte Vorbereitung verpasst. „Das war nicht gut“, seufzte der vor allem für die Defensivspieler zuständige Co-Trainer Mike Pellegrims. Nicht nur Binas stets mindestens solide Leistung fehlte, sondern „wir konnten noch nicht alle möglichen Defensivpärchen testen.“ Bina selbst hatte beim EHC noch kein Spiel verpasst, sagte: „Das war eine langweilige Zeit ohne Eis-training.“ Er könnte zum Saisonstart fit werden. Ähnliches gilt für Torjäger Matt Dzieduszycki. Der ist praktisch fit, jedoch muss die operierte Hand noch voll belastbar werden. Bis zum Saisonstart reicht es nur vielleicht.

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