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„Geglaubt und rangekämpft“

EHC Wolfsburg „Geglaubt und rangekämpft“

Nicht aufgegeben, hart gekämpft – so landete der EHC Wolfsburg gestern einen wichtigen Sieg in Berlin. Der EHC schloss punktgleich zum Dritten Krefeld auf, hat nun wieder sieben Punkte Vorsprung auf Platz sieben.

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Am Ende dichtgemacht: Der EHC (l. Patrick Pohl, r. Brett Palin) verteidigte das 4:3 in Berlin (v. Henry Haase) erfolgreich.

Quelle: city-press

Obendrein hätte der einstige Angstgegner, bei dem erst im September der erste Dreier seit 2004 gelungen war, sich auch noch ins Geschäft um die direkten Play-Off-Plätze mischen können. Das dürfte dem Meister  nun schwerfallen.

Im Nachholspiel Abstand nach hinten geschaffen, das war gut, denn für Wolfsburg war es das sechste Spiel binnen 14 Tagen gewesen, schon am Freitag geht es in Straubing weiter.

Dann gibt es vielleicht etwas Entlastung. Stürmer Norm Milley, der gestern weiter fehlte, sollte zur Verfügung stehen, vielleicht reicht es auch schon für Verteidiger Armin Wurm, der gestern mit Grippe wie schon am Sonntag fehlte.

EHC-Coach Pavel Gross hatte eine „ausgeglichene Partie“ gesehen, aber auch, „dass Berlin nach der 2:1-Führung die deutlich bessere Mannschaft war“. Die Gastgeber bekamen aber eine 3:1-Führung nicht in die zweite Pause. Gross: „Meine Mannschaft hat an sich geglaubt und sich wieder rangekämpft.“

Im Schlussabschnitt hätte das Pendel zu jeder Seite ausschlagen können. Doch Wolfsburg hielt hinten dicht. Derweil sich Berlins Trainer Jeff Tomlinson ärgerte: „Individuelle Fehler haben entschieden.“ Er dachte wohl vor allem an das letzte Tor, bei dem Constantin Braun den Puck an den Doppel-Torschützen Sebastian Furchner verloren hatte.

rau/mil

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EHC Wolfsburg
Raus mit der Freude: Der EHC (r. der zweifache Torschütze Sebastian Furchner, l. Marco Rosa) gewann bei den Eisbären mit 4:3.

Zwei-Tore-Rückstand gedreht! Gestern musste Wolfsburg schwitzen bei den Eisbären Berlin. Aber das ist ja nichts Ungewohntes gegen den einstigen Angstgegner im Eishockey-Oberhaus. Einstig – denn der EHC landete mit 4:3 (1:2, 2:1, 1:0) vor 11.900 Zuschauern den dritten Saisonsieg über den Meister, festigte den Platz unter den Top Sechs (direkte Play-Off-Quali). Sebastian Furchner (2), Patrick Pohl und Jeff Likens trafen.

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