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Gegen den Torfrust: Furchner übt extra

EHC Wolfsburg Gegen den Torfrust: Furchner übt extra

Heute Heimsieg, Sonntag (14.30 Uhr) Haue? So könnte das Wolfsburger Eishockey-Programm am Wochenende aussehen. Wenn‘s nur nach Statistik ginge. Mit den Ice Tigers aus Nürnberg gastiert heute (19.30 Uhr; im Internet live auf Laola1.tv) ein Lieblingsgegner in der Eis-Arena. Dann geht es nach Hamburg.

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Jungs, wir brauchen Tore! Sebastian Furchner ging gestern voran, legte eine Extra-Schicht Torschuss ein. Heute kommt Nürnberg.

Quelle: Citypress24

So wie Wolfsburg für Nürnberg ein regelrechter Angstgegner ist (fünf Nürnberg-Siege bei 14 Pleiten in der Eis-Arena) so geht es dem EHC mit Hamburg. Die vergangenen sechs Vergleiche gingen alle an die Freezers. Nur gegen Berlin und Mannheim setzte es ähnlich viele Pleiten, in Hamburg gab es gar nur vier Siege bei 13 Niederlagen.

Hamburg interessiert den EHC-Coach noch nicht - heute erwartet Pavel Gross eine stabile Leistung gegen Nürnberg. Die Franken trafen zuletzt auch nicht gut, gewannen aber zweimal, blamierten sich dann daheim gegen Schwenningen. Wolfsburg traf nach der Länderspielpause noch schlechter, holte drei Punkte aus zwei Spielen.

Nürnbergs Problem: Steven Reinprecht bereitet extrem viele Treffer vor, ist in der Liga top. Doch außer Patrick Reimer trifft keiner oft. Und Reimer ist mit seinen acht Toren in der Liga nicht weit oben. Drei EHCer haben öfter getroffen, darunter auch Sebastian Furchner, der für seine neun Tore sechs Partien weniger brauchte. Zuletzt waren die Grizzlys aber nicht mehr torhungrig.

Und was macht Furchner? Oft verlässt er als einer der Ersten nach dem Training das Eis, gestern hängte er Schussübungen an. Er will wieder treffen, sein Team muss mehr treffen. Der Coach nahm seine Führungsspieler dafür noch extra nach dem Training beiseite.

rau

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