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Gegen Krefeld: Es kommt auf die Abwehr an

EHC Wolfsburg Gegen Krefeld: Es kommt auf die Abwehr an

Nachdem Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gestern spielfrei war, sind morgen (17.45 Uhr) die Krefeld Pinguine zu Gast. Das Hauptaugenmerk von EHC-Trainer Pavel Gross liegt vor der Begegnung vor allem auf der eigenen Defensive.

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Trainiert wieder mit: EHC-Verteidiger Tim Hambly.

Quelle: Boris Baschin

Die möglichen Rückkehrer Peter Lindlbauer und Tim Hambly trainierten voll mit und bildeten, wie häufig vor ihren Verletzungen, gemeinsam einen Abwehrblock. „Ob sie zum Einsatz kommen, müssen wir noch besprechen. Es sieht aber ganz gut aus“, ließ Gross durchblicken. Nicht reichen wird es für Matt Dzieduszycki, er kehrt erst heute aufs Eis zurück.

Neben Jeff Likens wird voraussichtlich wie schon am vergangenen Wochenende EHC-Neuzugang Björn Krupp verteidigen. Dieser hatte nach seinen beiden ersten Partien für Wolfsburg zugegeben, noch „etwas eingerostet“ zu sein - für den Trainer ganz normal: „Er hat in Köln lange nur trainiert, da ist es ganz normal, dass es etwas dauert, bis es läuft“. Trotz der vielen Eiszeit, die Krupp auch gegen Krefeld erhalten soll, fordert der Coach vor allem Geduld: „Er muss zuerst seine Rolle finden, wird aber noch eine sehr wichtige Rolle für uns spielen. Wir wissen, dass er ein guter und sehr talentierter Spieler ist.“

Soll nach dem 3:0 gegen Schwenningen vom vergangenen Wochenende der nächste Sonntags-Sieg eingefahren werden, muss in der Abwehr alles stimmen. Zwar waren die Pinguine in der Fremde bisher eher wackelig unterwegs (erst zwei glatte Siege), doch Gross fürchtet vor allem die gnadenlose Effizienz der Gäste: „Wir wissen ganz genau, wie stark Krefeld ist. Sie schaffen es, aus vier Chancen drei Tore zu machen. Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir defensiv gut spielen, nicht nur auf die Scheibe schauen, sondern auch den eigenen Mann im Auge behalten.“

jsc

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EHC Wolfsburg
Hier muss man einstecken können: Gerrit Fauser vorm gegnerischen Torwart.

Er war der zweite Spieler, der einen neuen Kontrakt bei Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg unterschrieb. Ein Grund: „Er ist enorm vielseitig“, so Manager Charly Flieg-auf. Dazu zählt auch: Gerrit Fauser geht dahin, wo es wehtut. Eine seiner Spezialitäten: das Tänzchen vor des Gegners Kasten. Schläge und Pucktreffer sind da garantiert. Nebenbei lässt er sich noch von den eigenen Mitspielern zu Übungszwecken beschießen.

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