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Gegen Augsburg: „Müssen nur auf uns schauen“

Eishockey – DEL: Grizzlys Wolfsburg Gegen Augsburg: „Müssen nur auf uns schauen“

Wolfsburg vor Augsburg, das war das normale Bild in den vergangenen Jahren. So gesehen schmerzt Patrick Seifert der Blick auf die Tabelle des Eishockey-Oberhauses besonders. Mit Andy Reiss war er zu dieser Saison von den Panthern zu den Grizzlys gewechselt. Und die hinken hinterher. Weit.

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So lief es im ersten Spiel: Sebastian Furchner traf, die Grizzlys gewannen bei den Augsburger Panthern mit 6:1.

Selbst mit einem Heimsieg am Freitag (19.30 Uhr) ändert sich daran nichts. „Aber das ist eine Momentaufnahme“, sagt Seifert. „Am Ende werden wir weiter oben stehen!“

Die Panther haben einen Lauf, den werden wir versuchen zu stoppen“, so der Ex-Panther. Am fünften Spieltag, fünf Tage nach der 1:6-Heimklatsche gegen die Grizzlys, hatte Augsburg drei Pünktchen, Wolfsburg zehn. Seitdem haben die Panther 26 Punkte in 13 Partien eingefahren. Wolfsburg kam nur auf mickrige zwölf. Kann man sich bei den Panthern was abschauen? Seifert schüttelt den Kopf: „Wir müssen auf uns schauen.“

Genau wie Reiss hatte er einen schweren Start in Wolfsburg, beide mussten schon mal zuschauen, beide neigten dazu, die Scheibe zu lange zu halten. Von Seifert wünscht sich Assistenz-Coach Mike Pellegrims zudem „mehr Zweikampfhärte.“ Beide zählen auch zu den Enttäuschungen, von denen die Grizzlys bislang reichlich im Kader haben.

Augsburg wird die Heimpleite wettmachen wollen, die Panther sind auswärtsstark. Für Wolfsburgs Fans ist es ein Wiedersehen mit gleich vier Ex-Grizzlys: Ivan Ciernik, Arvids Rekis sowie Adrian Grygiel und dem zu dieser Saison gewechselten Aleksander Polaczek.

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