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Furchners Warnung

Eishockey Furchners Warnung

Da jubelte Sebastian Furchner losgelöst - mit seinem 1:0 gegen Düsseldorf hatte er den EHC auf das richtige Gleis geschoben. Am Ende stand ein 3:0.

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Drei Treffer am Wochenende: Sebastian Furchner freut sich über Wolfsburgs tollen Start, doch der erfahrene Routinier warnt davor, nachzulassen.

Quelle: Photowerk (bb)

Wolfsburgs Eishockey-Erstligist ist weiterhin Zweiter. „Siegen macht immer Spaß“, sagt der Routinier. Aber Furchner wäre nicht Furchner, hätte er nicht nach dem Spiel wieder Boden unter den Füßen. Seine Warnung: „Wir müssen weiter Punkte sammeln!“

So ist er, der Routinier, einer der dienstältesten Spieler (weit über 600 Partien) im Oberhaus. Auf dem Eis ist er unermüdlich, einer, der sich freuen kann. Und danach einer der ersten, die mahnen. „Es ist auch nur ein Spiel gewesen“, sagt er, „nur ein einziger Sieg. Die Saison hat 52 Spiele.“ Und er weiß: „Im Moment läuft es gut, irgendwann läuft es auch mal anders.“

Auch ihm war nicht verborgen geblieben: Gegen Düsseldorf war lange nicht alles gut gewesen. „Wir müssen einfach spielen“, sagte Coach Pavel Gross, „dürfen nicht auf die Idee kommen, Eishockey zaubern zu können.“ Und: „Hinten müssen wir weiter konsequent spielen, aber auch im Angriff gehört Konsequenz dazu.“

In dieser Hinsicht freute es ihn, dass gegen Düsseldorf mit Christoph Höhenleitner, Furchner und Aleksander Polaczek drei Akteure erfolgreich waren, die vor dem Wochenende noch nicht getroffen hatten.

In Berlin hatte Furchner dann schon doppelt eingenetzt. „Wenn man seiner Linie treu bleibt, das System hält, dann wird sich das auszahlen.“ So - „und mit tollen Teamleistungen“ wie zuletzt - komme man auch durch schwierigere Zeiten. „Und dann“, so der DEL-Dauerbrenner, „kann es eine gute Saison werden.“

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