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Furchner und Mulock verlassen das Tor-Loch

Eishockey Furchner und Mulock verlassen das Tor-Loch

Ein paar Durststrecken sind beendet - vielleicht ist der EHC Wolfsburg auch deshalb wieder aus der Krise raus. Aber es gibt immer noch Durststrecken. Und vielleicht läuft es deshalb beim heimischen Eishockey-Erstligisten noch nicht wieder rund, gab es am Sonntag beim 2:3 n. V. gegen Iserlohn mal wieder keinen Heimsieg.

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Raus aus dem Tor-Loch: Sebastian Furchner (l.) und Tyson Mulock treffen wieder.

Quelle: Photowerk (bb)

Raus aus dem Tor-Loch sind Sebastian Furchner und Tyson Mulock. Bitter für Furchner: Er beendete seine Tor-Pause gegen Ingolstadt, legte gegen Iserlohn Saisontreffer Nummer 13 nach - für den EHC sprang aber in diesem Spiel nur ein Punkt heraus. Für Mulock sah es etwas besser aus. Nach neun Partien ohne Treffer hatte er beim Sieg gegen Hamburg hingelangt. Und gegen Iserlohn erneut, nachdem er zuvor neun Partien kein Tor geschossen hatte. Nun sind es elf. Mulock: „Trainer Pavel Gross hat viel mit mir geredet, mir klargemacht, dass ich mehr schießen muss.“ Der Erfolg kam. Nur, so Mulock: „Statt meines Tores wäre mir lieber gewesen, dass wir gegen Iserlohn gewonnen hätten.“

Mulock und Furchner - zwei Spieler, von denen Tore erwartet werden. Doch da gibt es auch noch andere. Tyler Haskins etwa. Wolfsburgs Kapitän wirkt nach seiner Verletzungspause im Herbst gehemmt. Drei Tore stehen bei ihm zu Buche. Nicht viel aus 27 Partien. Seit 16 (!) Spielen ist er ohne Treffer. Auch dass er seit einiger Zeit mit Norm Milley und Matt Dzieduszycki zwei weitere nominelle Top-Spieler an seiner Seite hat, half ihm noch nicht - und umgekehrt auch Milley und Dzieduszycki, die auslaufende Verträge haben, nicht übermäßig. Alle drei sind seit Wochen unter ihren Möglichkeiten. Manager Charly Fliegauf hatte sie unter Druck gesetzt, doch es ist immer noch Luft nach oben.

rau/jsc

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