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Furchner und Kohl wackeln

Eishockey Furchner und Kohl wackeln

Es geht darum, die Position unter den Top Sechs (direkte Play-Off-Quali) zu festigen, doch dafür muss Eishockey-Erstligist EHC heute (18 Uhr) gegen die Schwenninger Wild Wings beißen. Denn wahrscheinlich spielt Wolfsburg weiter geschwächt. Hinter dem Comeback von Sebastian Furchner steht genauso ein Fragezeichen wie hinter dem Einsatz von Verteidiger Benedikt Kohl.

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Grünes Licht: Gerrit Fauser kann spielen, ansonsten muss der EHC heute gegen Schwenningen mit Ausfällen rechnen.

Quelle: Photowerk (bas)

Beide trainierten auch gestern nicht auf dem Eis. Ob sie eingesetzt werden können, entscheide sich heute, so Trainer Pavel Gross. Furchner (Knöchelprobleme) fehlte schon länger, Kohl (Prellung) war am Sonntag nach der Hälfte der Partie gegen Ingolstadt ausgefallen. Immerhin - „Gerrit Fauser spielt hundertprozentig“, sagte Gross gestern. Der Angreifer hatte am Sonntag einen schweren Check eingesteckt, Nackenbeschwerden davongetragen. Zwölf Stürmer inklusive Förderlizenz-Akteur Clarke Breitkreuz, sechs Verteidiger - so muss es heute wohl reichen.

Die Gäste, die den ersten Saisonvergleich in eigener Halle mit 8:1 gewonnen hatten, haben keine Sorgen. Im Tor wird bei ihnen aber voraussichtlich Lukas Steinhauer stehen. Nationalkeeper Dimitri Pätzold, der in den vergangenen drei Partien 15 Mal hinter sich greifen musste, soll eine Pause bekommen. Neben Berlin ist Schwenningen auswärts das schwächste Team der Liga.

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