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Furchner trifft doppelt: EHC dreht das Spiel

EHC Wolfsburg Furchner trifft doppelt: EHC dreht das Spiel

Zwei-Tore-Rückstand gedreht! Gestern musste Wolfsburg schwitzen bei den Eisbären Berlin. Aber das ist ja nichts Ungewohntes gegen den einstigen Angstgegner im Eishockey-Oberhaus. Einstig – denn der EHC landete mit 4:3 (1:2, 2:1, 1:0) vor 11.900 Zuschauern den dritten Saisonsieg über den Meister, festigte den Platz unter den Top Sechs (direkte Play-Off-Quali). Sebastian Furchner (2), Patrick Pohl und Jeff Likens trafen.

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Raus mit der Freude: Der EHC (r. der zweifache Torschütze Sebastian Furchner, l. Marco Rosa) gewann bei den Eisbären mit 4:3.

Quelle: city-press

Der EHC begann stark. Furchner (2.) traf nur die Latte, Brent Aubin (7.) und Pohl (9.) scheiterten an Sebastian Elwing im Berliner Tor. Dann setzte sich Kapitän Tyler Haskins stark durch, sein Einsatz führte zu zwei Strafen gegen Berlin – in Überzahl nagelte Likens den Puck ins Netz.

Kurz darauf war Christoph Höhenleitner mit Robbie Binas Traumpass auf und davon, Constantin Braun hakte auf Kosten eines Penaltys. Höhenleitner brachte den Puck dabei aber nicht an Elwing vorbei. Das brachte den Bruch. In Überzahl glich Berlin aus. Unglücklich für Wolfsburg, weil der Schuss von C. Braun von Matt Foy (der sich dabei leicht verletzte) abgefälscht worden war. EHC-Keeper Sebastian Vogl  hatte schon reagiert, Darin Olver staubte ins leere Eck ab.

Kurz darauf führte Berlin 2:1. Shawn Lalondes Schuss war für Vogl offenbar nicht zu sehen gewesen, rutschte ihm durch die Beine. Das Ergebnis war gekippt, das Spiel auch. Berlin bestimmte das Geschehen.

Die Gastgeber erhöhten auf 3:1, Vogl verhinderte gegen Mads Christensen gar das 1:4. Doch ein Glücksschuss von Pohl (Elwing fälschte in die Luft ab, von seinem Rücken fiel der Puck rein) und ein Treffer von Furchner brachten per Doppelschlag das 3:3.

Im Schlussdrittel ging es rauf und runter – Chancen auf beiden Seiten. Eine nutzte Furchner zum 4:3. Danach rannte Berlin wütend an, biss sich aber die Zähne aus.

rau/mil

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EHC Wolfsburg
Am Ende dichtgemacht: Der EHC (l. Patrick Pohl, r. Brett Palin) verteidigte das 4:3 in Berlin (v. Henry Haase) erfolgreich.

Nicht aufgegeben, hart gekämpft – so landete der EHC Wolfsburg gestern einen wichtigen Sieg in Berlin. Der EHC schloss punktgleich zum Dritten Krefeld auf, hat nun wieder sieben Punkte Vorsprung auf Platz sieben.

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